> > > > Test: NVIDIA GeForce GT 430

Test: NVIDIA GeForce GT 430 - Fazit

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 5: Fazit

Viel gibt es zur GeForce GT 430 eigentlich nicht zu sagen: NVIDIA hat die bekannte Architektur weiter geschrumpft, um ein bestimmtes Leistungs- und Verbrauchsziel zu erreichen. Die dabei entwickelte GPU kann zusammen mit dem DDR3-Speicher in nur wenigen Spielen mit niedriger Auflösung überzeugen. Für den Spieler ist sie also eher nichts, sondern eher für den multimedialen Office- und Heim-PC, an dem Multimedia-Aufgaben erledigt werden sollen und höchstens mal ein Strategiespiel gezockt wird.

ASUS_GT430_3_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Der Stromverbrauch ist angenehm niedrig, was im Einsatzgebiet der Karte sicher eine entscheidende Rolle spielt, egal ob es sich dabei um einen Office-PC oder HTPC handelt. Die Wiedergabe von Blu-rays stellt ebenfalls kein Problem dar. Aus diesem Grund ist die Zotac GeForce GT 430 Zone sicherlich auch eine gute Alternative für einen lautlosen HTPC.

Positive Aspekte der GeForce GT 430:

  • niedriger Idle- und Last-Stromverbrauch
  • lautlose Kühlung (Zotac GeForce GT 430 Zone)
  • Low-Profile-Design (ASUS ENGT430)

Negative Aspekte der GeForce GT 430:

  • geringe 3D-Performance

Weitere Links: