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Test: ASUS GeForce GTS 450 TOP DirectCu

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Seite 2: Impressionen I



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Obwohl ASUS auf ein eigenes Kühlsystem für seine GeForce GTS 450 TOP DirectCu setzt, ist die Grafikkarte optisch ein alter Bekannter, denn sie erinnert stark an das letzte Modell der Produktfamilie, welches wir vor wenigen Wochen in unseren Redaktionsräumen begrüßen konnten, das aber leider knapp an einem Award vorbeischlitterte.


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Auf der Rückseite finden sich keine Überraschungen. Das Printed-Circuit-Board (PCB) misst 21,5 cm in seiner Länge und kommt in schwarzer Farbe daher. Aufgrund des etwas längeren Kühlers genehmigt sich die Karte allerdings knapp 15 mm mehr.


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Anstatt auf den langweiligen Referenzkühler zu setzen, verbaute ASUS ein eigenes Kühlsystem, das mit zwei 6-mm-Heatpipes und einem 75 mm großen Axiallüfter aufwarten kann. Insgesamt verspricht man damit neben niedrigeren Temperaturen auch ein leiseres Betriebsgeräusch. Ob das Versprechen tatsächlich eingehalten wird, erfahren Sie ein paar Seiten weiter.


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Mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 106 Watt zeigt sich auch die ASUS GeForce GTS 450 TOP DirectCu deutlich genügsamer als noch eine NVIDIA GeForce GTX 460. Da über das PCI-Express-Interface allerdings nur 75 Watt bereitgestellt werden, ist für einen reibungslosen Betrieb dennoch ein zusätzlicher 6-Pin-Stecker vonnöten.