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Test: EVGA GeForce GTS 450 FTW - Impressionen II

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Seite 3: Impressionen II



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Während die obere Hälfte des Dual-Slot-I/O-Shields zur besseren Belüftung von Lüftungsschlitzen durchzogen ist, befinden sich im unteren Teil die üblichen Anschlüsse. Hier stehen zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge und ein HDMI-Port bereit.


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So langsam stößt NVIDIA mit seinen Fermi-Grafikkarten in Regionen vor, in denen man aktuelle Titel nicht mehr in höchster Auflösung und mit maximalen Details genießen kann. Aus diesem Grund unterstützt auch die EVGA GeForce GTS 450 FTW SLI und lässt sich dank des kleinen Steckers mit einem gleichwertigen Modell kombinieren.  


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Nicht nur leistungstechnisch muss sich die EVGA GeForce GTS 450 FTW mit der starken AMD-Konkurrenz messen. Auch in Sachen Lieferumfang sollte man ein gutes Bild abliefern. Während den ATI-Radeon-Modellen häufig Dirt 2 beiliegt, beschränkt sich EVGA bei seinem jüngsten Modell auf das Nötigste. Neben Handbuch und Treiber-CD liegen nur noch zwei Adapter mit im Karton.


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In unserem Launch-Artikel zur NVIDIA GeForce GTS 450 konnte die neue Mid-Range-Grafikkarte durchaus gefallen. Da auch die FTW-Edition aus dem Hause EVGA auf den Referenzkühler zurückgreift und dabei auch mit deutlich höheren Taktraten daherkommt, dürfte auch dieser GF106-Ableger nicht viel falsch machen.