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Test: NVIDIA GeForce GTS 450 - Impressionen (2)

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Seite 4: Gigabyte GV-N450OC-1GI - Impressionen (2)

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Hier abgebildet sind die vier Speicherchips auf der Rückseite des PCBs. Verbaut sind insgesamt acht Chips mit einer Kapazität von jeweils 128 MB aus dem Hause Samsung.

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Wie nahezu alle GeForce-Grafikkarten, lassen sich auch zwei GeForce GTS 450 im SLI betrieben. Aufgrund des Fehlens eines zweiten Anschlusses, ist ein 3-Way- oder 4-Way-SLI-Betrieb nicht möglich.

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Bereits bei einem Blick auf die Rückseite des PCB sahen wir die eine Hälfte der Speicherbestückung. Hier ist nun der Rest zusammen mit der GF106-GPU zu sehen. Ebenfalls erkennbar sind Pads auf dem PCB für zusätzliche Speicherchips, die auch auf der Rückseite vorhanden sind. Ob sich Hersteller finden werden, die dann den Vollausbau von 1536 MB anbieten werden ist allerdings fraglich, da der GPU das entsprechende Speicherinterface fehlt.

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Ein genauer Blick auf die GPU lässt die Beschriftung "GF106-250-KA-A1" erkennen. Da es sich um eine GF106-GPU handelt, ist dies keine große Überraschung. Offensichtlich aber hat es NVIDIA geschafft bereits den ersten Rollout so zu fertigen, dass dieser auf marktreifen Karten Platz finden.

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Der Kühler der Gigabyte GV-N450OC-1GI besteht aus einer massiven Bodenplatte aus Aluminium. Auch wenn diese recht groß geraten ist, deckt sie nur die GPU selbst ab. Zu erkennen sind recht uns links davon die beiden Heatpipes, die in den eigentlichen Kühlkörper mit seinen Lamellen geführt werden.

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Die Detail-Aufnahme der spannungs- und stromversorgenden Komponenten zeigt, dass einige davon mit einem passiven Kühler versehen worden sind. Ein wenig kühlende Luft der beiden Lüfter erreicht so auch diese Bauteile.