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Test: NVIDIA GeForce GTS 450

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Seite 11: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

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Das sich am Idle-Verbrauch etwas tun muss zeigte im Frühjahr die GF100-GPU der GeForce GTX 480. Mit der GeForce GTX 460 bzw. der GF104-GPU legten NVIDIA den Grundstein für einen niedrigen Idle-Verbauch und diese Tendenz wird mit der GF106-GPU der GeForce GTS 450 nun fortgesetzt.

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Unter Last verändert sich das Bild natürlich etwas. Der hohe Last-Verbrauch scheint ein grundsätzliches Problem der GF1xx-Generation zu sein und vermutlich wird NVIDIA auch erst wieder mit dem Nachfolger die Chance erhalten ein gutes Verbrauchs/Performance-Verhältnis zu erreichen.

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Mithilfe des Furmarks ermitteln wir den theoretischen Maximalverbrauch des Systems bzw. der Grafikkarte. Hier legen die NVIDIA-Modelle allesamt noch einmal deutlich zu.

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Die Kühler haben mit dem niedrigen Verbrauch und der daraus resultierenden niedrigen Abwärme keinerlei Probleme und so bleiben die Temperaturen im Idle-Betrieb auf einem sehr guten Niveau.

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Unter Last steigen sie natürlich an, erreichen aber bei Weitem nicht die Regionen der GF100-Karten wie der GeForce GTX 470 und 480.

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Gleiches wie bei der Idle-Temperatur gilt auch für die Messung der Lautstärke. Die mindestens 75 mm großen Lüfter haben mit der geringen Abwärme keinerlei Probleme und können somit auf niedrigsten Drehzahlen laufen.

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Der Kupfer-Kühler des Gainward Modells scheint sich unter Last auszuzahlen oder aber Gainward hat die Lüftersteuerung besser im Griff. Das Zotac-Modell dreht am lautesten. Gigabyte hat mit seiner über einen Jumper einstellbaren Steuerungen einen guten Zug gemacht.