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Test: Gigabyte HD 5770 Silent Cell

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Seite 3: Impressionen (2)

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An den Kühler, der sich genau über die Maße des PCB erstreckt, hat Gigabyte noch zwei "Anbauten" befestigt. Wo die daraus resultierende Verlängerung der Maße noch kein größeres Problem darstellt, kann die Erhöhung durch den oberen Teil bei manchen Gehäusen zu Problemen führen.

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Beide "Zusatzkühler" werden durch jeweils eine Heatpipe mit Abwärme versorgt und sollen diese dann an die Umgebung abgeben.

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Insgesamt verfügt die Karte über vier Heatpipes. Jeweils eine führt in die bereits angesprochenen "Anbauten". Zwei verlaufen direkt von der massiven Platte auf der GPU in den Kühler direkt über dem PCB.

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Hier ist noch einmal der obere Teil des Kühlers samt der Heatpipe zu sehen. Wo diese hinausgeführt wird, sind auch die Enden der anderen drei Heatpipes zu erkennen.

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Um die Wärme besser abführen, bzw. in diesem Teil des Kühlers besser aufnehmen zu können, platziert Gigabyte hier dickere Metall-Elemente. Diese bestehen aus Aluminium und befinden sich am Ende der einer Heatpipe. Bei anderen passiven Grafikkarten wird dieses Prinzip bereits verwendet.