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Test: MSI GeForce GTX 460 Hawk

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Seite 2: Impressionen I


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Auf den ersten Blick mag sich die MSI GeForce GTX 460 Hawk mit Ausnahme ihrer Länge nicht von der MSI GeForce GTX 465 TwinFrozr II unterscheiden. Doch der neue Hawk-Ableger hat weitaus mehr zu bieten, als einen neuen Dual-Slot-Kühler. So werkelt unter der Haube ein schneller GF104, der auf ein stark überarbeitetes PCB zurückgreifen und zugleich mit deutlich höheren Taktraten aufwarten kann.

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Auf der Rückseite sticht zunächst die braune PCB-Farbe ins Auge. Unter näherer Betrachtung fällt auf, dass das Printed-Circuit-Board (PCB) mit knapp 22 cm leicht größer als das des Referenzmodells ist. Zudem ragt der TwinFrozr-II-Kühler weitere 15 mm über selbiges hinaus.

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Der Kühler selbst verfügt über zahlreiche Aluminium-Finnen und insgesamt vier Heatpipes, die eine Dicke von bis zu 8 mm aufweisen. Dazu gibt es zwei riesige 80-mm-Lüfter, die sich um den Abtransport der heißen Abwärme kümmern. Insgesamt belegt die neuste Version des Twin-Frozr-II-Kühlers zwei Slots.

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Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von knapp über 160 Watt TDP müssen auch für die MSI GeForce GTX 460 Hawk zwei zusätzliche 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker angesteckt werden, womit die Grafikkarte bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen könnte - zusammen mit höheren Taktraten und Spannungen ist dies also durchaus von großem Vorteil.