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Test: PowerColor Radeon HD 5770 PCS+ Vortex Edition - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I


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Die PowerColor Radeon HD 5770 PCS+ Vortex Edition versucht mit noch höheren Taktraten, einem durchdachten Kühlsystem und einem schnellen Untersatz die Gunst der Käufer zu erlangen.

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Schon die Rückseite der PowerColor Radeon HD 5770 PCS+ Vortex Edition birgt eine Neuheit. Zwar fällt die Farbe im PowerColor-typischen Rot aus, doch misst das PCB gerade einmal 18 cm, während die AMD-Referenz mit knapp 21 cm etwas länger ist. Weitere Überraschungen gibt es hier aber nicht.

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Auf den ersten Blick mag man dem klobig wirkenden Kühlsystem keine Besonderheiten zutrauen. Doch der 90 mm große Axiallüfter lässt sich mittels Drehen der roten Umrandung im Handumdrehen weiter nach oben setzen. Damit wird der Abstand zu den zahlreichen Aluminium-Finnen vergrößert, was die Kühleffizienz und Lautstärke weiter verbessern soll. Wie sich das Konzept in der Praxis schlägt, zeigen wir wenige Seiten weiter.

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Mit einer maximalen Leistungsaufnahme von knapp 108 Watt reicht die Versorgung über das PCI-Express-2.0-Interface nicht aus, um die Grafikkarte mit ausreichend Strom zu versorgen. Aus diesem Grund besitzt die PowerColor Radeon HD 5770 PCS+ Vortex Edition einen zusätzlichen 6-Pin-Stecker an der Rückseite.