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Test: Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged 768 MB - Impressionen II

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Seite 3: Impressionen II


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Auch auf dem Dual-Slot-I/O-Shield hat sich nichts weiter getan. So stehen weiterhin zwei DVI-Anschlüsse und ein mini-HDMI-Port bereit - die üblichen Vertreter. Die obere Hälfte ist dabei zur besseren Kühlung von Lüftungsschlitzen durchzogen.

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Eigentlich sollte die Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged mehr als genug Leistung bieten, um aktuelle Spieletitel mit maximaler Bildqualität darzustellen. Doch der echte Hardwareluxx-Leser gibt sich mit Standard-Leistung nicht zufrieden und dreht weiter an der Taktschraube oder steckt gar einen zweiten 3D-Beschleuniger hinzu. Dank des SLI-Connectors lassen sich zumindest zwei gleichwertige Grafikkarten miteinander kombinieren.

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Was unser Testsample mehr bei den Taktfrequenzen bietet, spart es im Lieferumfang leider wieder aus. Denn mit einem Quick-Start-Guide samt Treiber-CD und einem Adapter beschränkt man sich wirklich nur auf das Wesentliche. Ein anspruchsvolles Actionspiel hätten wir uns schon gewünscht.

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Obwohl die Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged auf den Standardkühler von NVIDIA setzt, hinterlässt unser Testmuster auf dem Papier schon einen guten Eindruck, schließlich ist der Referenzkühler schon nicht von schlechten Eltern. Die Taktraten liegen mit 824/1648/1005 MHz auf höchstem Niveau.