> > > > Test: Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged 768 MB

Test: Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged 768 MB - Impressionen I

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Impressionen I


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Mit Taktraten von 824/1648/1005 MHz besitzt die Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged im Vergleich zum Referenzmodell, das sich mit 675/1400/900 MHz begnügen muss, ein kräftiges Taktplus. Hierfür arbeitete der NVIDIA-Boardpartner mit den deutschen Profi-Overclockern des TGT-Teams zusammen, die die Karten per Hand selektieren. Einzig der altbekannte Referenzkühler findet weiterhin seinen Einsatz, jedoch mit herstellereigenem Aufkleber.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Rein äußerlich gibt es zum Referenzmodell von NVIDIA keine Unterschiede - auch auf der Rückseite nicht. So misst das Printed-Circuit-Board (PCB) weiterhin seine 21,5 cm in der Länge, glänzt aber mit schicker blauer Farbe.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch dieses Modell verfügt über einen 75-mm-Axiallüfter, nimmt zwei Slots in der Höhe ein und deckt nicht nur die GPU, sondern auch die Speicherchips sowie die Spannungswandler ab.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Mit leicht höheren Taktraten verbraucht die Point of View GeForce GTX 460 UltraCharged mit ihren 768 MB Speicher knapp über 150 Watt. Damit kommt unser Testmuster nicht um die beiden zusätzlichen 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker herum. Bis zu 225 Watt könnte sie damit aus der Steckdose ziehen - genug Luft nach oben?