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Test: Gigabyte GeForce GTX 470 SuperOverclock

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Seite 15: Fazit

Wir waren ziemlich überrascht als die Gigabyte GeForce GTX 470 SuperOverclock bei uns eintraf, denn sie kam weder mit Verpackung noch mit Zubehör in einem Paket direkt aus der Fabrik. Wir mussten schon zwei Mal hinschauen, um herauszufinden, welches Schmuckstück man uns geschickt hatte. Doch nicht nur optisch hat uns das Testmuster zugesagt. Auch die Eckdaten können sich durchaus sehen lassen, denn mit einer werksseitigen Übertaktung auf satte 700/1400/3348 MHz und einer aufgemöbelten Spannungsversorgung von 14 Phasen (das Referenzlayout verfügt nur über fünf) hat man einiges zu bieten. Hinzu kommt ein leistungsstarker Kühler, der selbst unter Last nicht aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören ist und dabei den GF100 auf ein ordentliches Level kühlt.

Auch die Leistung der Grafikkarte weiß zu gefallen. So lag  das heutige Testmuster in nahezu allen Benchmarks auf den vorderen Rängen, wenn nicht sogar auf dem ersten Platz. Mit Übertaktung auf 760/1520/3626 MHz konnten wir die Leistung noch weiter steigern, wenngleich wir uns ehrlich gesagt ein bisschen höhere Taktraten im Overclocking-Test gewünscht hätten, schließlich dürften doch eine aufgemöbelte Spannungsversorgung und ein leistungsstarker Kühler das Potenzial deutlich verbessern.

Aufgrund der guten Performance und es des ausordentlich leisen Betriebsgeärusches der Gigabyte GeForce GTX 470 SuperOverclock
vergeben wir den Hardwareluxx-Excellent-Hardware-Award

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Positive Aspekte der Gigabyte GeForce GTX 470 SuperOverclock:

  • Starke Übertaktung ab Werk
  • Sehr leises Kühlsystem

Negative Aspekte der Gigabyte GeForce GTX 470 SuperOverclock :

  • Hohe Abwärme

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