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Test: Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition

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Seite 3: Impressionen (2)

Für die GeForce GTX 460 vorgesehen ist auch der Multi-GPU-Betrieb in Form des SLI-Modus. 3-Way- oder gar 4-Way-SLI bleibt den größeren Modellen wie der GeForce GTX 470 und 480 vorbehalten, die dann auch über zwei SLI-Anschlüsse verfügen.

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Mit ausreichend elektrischer Leistung wird die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition neben des PCI-Express-Steckplatzes über die beiden 6-Pin-Stromanschlüsse versorgt. Dies ist eine Standard-Anordnung für die GeForce GTX 460 und auch ausreichend.

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Sehr anschlussfreudig zeigt sich die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition auf der Slotblende. Zur Verfügung stehen 2x Dual-Link-DVI und jeweils einmal DisplayPort und HDMI. Somit dürfte der Betrieb an den meisten Monitoren und Displays gesichert sein und ausreichend Flexibilität ist ebenfalls vorhanden.

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Nimmt man den Kühler von der Karte, wird der Blick auf den massiven Aluminium-Block frei. In ihn eingelassen ist ein weiterer Block aus Kupfer, der direkt auf der GPU sitzt. Die Speicherchips sitzen direkt auf dem Aluminiumblock.

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Wer sich von der Metallplatte, die auf der Vorderseite bereits sichtbar ist, einen gewissen Kühleffekt erhofft hat, wird wohl enttäuscht sein. Selbst nach längerer Volllast bleibt diese kühl und wird maximal handwarm, was wohl der darunter durchfließenden warmen Luft geschuldet ist. Durch die beiden Aluminiumstreben ist kein ausreichender Wärmetransport möglich.

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Um die Spannungswandler ausreichend zu kühlen, versieht Zotac diese mit einem extra Kühler, da sie durch den Haupt-Kühler nicht mit abgedeckt werden. Ein Teil der durch den Lüfter eingeblasenen Luft zieht auch hier vorbei und reicht zur Kühlung der entsprechenden Bauteile aus.