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Test: ASUS Radeon HD 5870 V2

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Seite 2: Impressionen I


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Mit der ASUS Radeon HD 5870 V2 hat der taiwanesische Grafikkartenspezialist nun schon mehr als vier verschiedene Ableger des RV870 im Programm. Doch mit dem jüngsten Modell verspricht man gegenüber dem Referenzlayout eine deutlich gesteigerte Kühleffizienz und eine gesenkte Lautstärke bei gleichzeitig günstigem Preis. In unserem Preisvergleich wird ein Aufpreis von rund 15 Euro fällig.

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Mit einer Länge von knapp 26 cm fällt die ASUS Radeon HD 5870 V2 etwas kürzer als das Referenzdesign aus, besitzt aber weiterhin ein schwarzes PCB, das farblich gut zum aufgeschnallten Dual-Slot-Kühler passt. Große Überraschungen sind auf der Rückseite der Grafikkarte also nicht zu finden.

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Der Kühler selbst deckt nicht nur die gesamte Grafikkarte ab, sondern macht auch einen wuchtigen und schweren Eindruck. Tatsächlich findet sich im Inneren der Plastik-Abdeckung direkt über dem Grafikchip ein riesiger Kupfer-Block, der die Kühlleistung dieser Variante durchaus verbessern sollte. Hinzu kommen mehrere Kupfer-Heatpipes und Aluminium-Finnen. Unterstützt wird das Ganze von einem 85-mm-Radiallüfter 

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Auch wenn sich die ATI Radeon HD 5870 im Vergleich zur direkten Konkurrenz, der NVIDIA GeForce GTX 480, in Sachen Stromverbrauch deutlich genügsamer zeigt, benötigt die AMD-Karte zwei zusätzliche 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker. ASUS tauschte jedoch einen der beiden Anschlüsse gegen ein Modell mit 8-Pins, um das Overclocking-Potenzial seiner neusten Grafikkarte weiter zu verbessern. Die maximale Leistungsaufnahme liegt allerdings weiterhin bei 188 Watt.