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Test: EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked

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Seite 3: Impressionen II


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Mit einem mini-HDMI-Port und zwei DVI-Ausgängen stehen auf dem Dual-I/O-Shield die üblichen Vertreter bereit. Die obere Hälft ist dabei zur besseren Kühlung von Lüftungsschlitzen durchzogen.

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Wie alle anderen NVIDIA-Grafikkarten, unterstützt auch dieses Modell SLI. Allerdings lassen sich nicht mehr bis zu vier Grafikkarten miteinander kombinieren, wie es beispielsweise noch bei der NVIDIA GeForce GTX 480 der Fall war, sondern lediglich zwei gleichwertige Karten.

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Ein Handbuch samt Treiber-CD und die nötigen Kabel und Adapter zählen heute zur Grundausstattung einer Grafikkarte. EVGA packte jedoch ein teures HDMI-Kabel und einen kleinen Aufkleber für das Computer-Gehäuse zusätzlich mit in den Karton.

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Im Großen und Ganzen entspricht die EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked dem Referenzmodell von NVIDIA, kann aber mit deutlich höheren Taktraten von 763/1526/950 MHz aufwarten. Ob man sich damit absetzen kann, versuchen wir auf den nachfolgenden Seiten zu klären.