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Test: EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked

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Seite 2: Impressionen I


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Mit Ausnahme des herstellereigenen Aufklebers fallen auf den ersten Blick rein äußerlich keinerlei Unterschiede zum Referenzmodell von NVIDIA auf. Unter der Haube werkelt jedoch ein stark übertakteter GF104, der sich mit 763/1526/950 MHz ans Werk macht und auf insgesamt 768 MB GDDR5-Videospeicher zurückgreifen kann.

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Auch die Rückseite birgt keine Überraschung. So ist das PCB schwarz gefärbt und misst rund 21,5 cm in der Länge. Damit ist die EVGA GeForce GTX 460 SuperClocked deutlich kürzer als eine NVIDIA GeForce GTX 465 und liegt in etwa auf dem Niveau einer ATI Radeon HD 5770.

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Im Gegensatz zu vielen anderen Boardpartnern hat sich EVGA bei seiner SuperClocked-Edition dazu entschieden, den Referenzkühler von NVIDIA zu verbauen. Dieser deckt die Grafikkarte vollständig ab und wird von einem 75-mm-Axiallüfter unterstützt. Wer die Leistungsdaten des Dual-Slot-Kühlers noch nicht kennt, der findet im Abschnitt "Testsystem, Stromverbrauch, Lautstärke und Temperatur" die nötigen Informationen. Doch dazu später mehr.

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Um die bislang kleinste DirectX-11-Grafikkarte aus dem Hause NVIDIA mit ausreichend Strom zu versorgen, sollte das Netzteil zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker parat haben, denn die 75 Watt, die über das PCI-Express-Interface zur Verfügung gestellt werden, reichen nicht aus, um die maximale Leistungsaufnahme von etwas über 150 Watt zu bändigen.