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Test: ASUS GeForce GTX 460 DirectCU

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Seite 14: Übertaktbarkeit

Wie üblich wollen wir uns an dieser Stelle nicht mit der Leistung der Grafikkarten zufriedengeben und heizen den Testsamples im Overclocking-Betrieb ordentlich ein. Da es ASUS bei seiner GeForce GTX 460 DirectCU auch erlaubt an der Spannung zu drehen, haben wir diesen Bereich zwei geteilt. So testen wir unseren heutigen Probanden einmal mit Standard-Spannung und einmal mit höherer Vcore. In ersterem Fall konnten wir den ohnehin schon flotten 3D-Beschleuniger auf gute 833/1666/1050 MHz beschleunigen. Die Leistung im 3DMark 2006 stieg bei einer Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten um knapp ein Prozent von ehemals 17870 auf nun 18025 Punkte an. Far Cry 2 konnte mit knapp fünf Prozent etwas mehr zulegen.

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Im zweiten Teil setzten wir den Schiebregler für die Spannung auf Anschlag, sodass 1,087 Volt auf der GPU anlagen. Nach zahlreichen Neustarts standen schließlich stabile 902/1804/1050 MHz auf dem Zähler, was die Leistung der ASUS GeForce GTX 460 DirectCU noch einmal deutlich verbesserte.

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Doch die Erhöhung der Spannung hat nicht nur Einfluss auf das Overclocking-Potential. Auch die Leistungsaufnahme steigt sprunghaft an. So konnten wir satte 268 Watt unter Last messen, während die Temperatur auf 71 °C hochschnellte. Hier sollte jeder selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist.