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Test: MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II

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Seite 15: Fazit

Die Tatsache, dass die NVIDIA GeForce GTX 465 auf NVIDIAs ersten DirectX-11-Grafikchip aufbaut und damit auch die hohe Leistungsaufnahme und Abwärme mit in die obere Mittelklasse bringt, lässt uns sagen, dass die Kalifornier möglichst schnell auch in den unteren Preisregionen mitmischen wollten. Hinzu kommt der geringe Vorsprung zur NVIDIA GeForce GTX 460 auf GF104-Basis. Überspitzt könnte man sogar sagen, dass es MSI geschafft hat, aus einem "Abfallprodukt" ein respektables Modell mit sehr vielen Vorzügen gemacht zu haben. In der Tat weiß die MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II zu gefallen. So bietet der 3D-Beschleuniger nicht nur die gewohnt hohe Leistung einer NVIDIA GeForce GTX 465, sondern macht auch in Sachen Lautstärke einiges besser. Während man unser Testsample nicht aus dem geschlossenen Testsystem heraushören konnte, herrschte auch unter Last ein angenehm leises Betriebsgeräusch. Hinzu kommt, dass auch die Temperaturen auf einem sehr guten Niveau lagen.

Umgehauen hat uns dann allerdings das Overclocking-Potential der MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II. So erreichte unser Kandidat satte 800/1600/1745 MHz und konnte die Leistung so um einen beachtlichen Wert nach oben schrauben. Nur der Lieferumfang fällt für die sonst gut ausgestatteten Modelle eher durchschnittlich aus.

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Sieht man von den negativen Eigenschaften des GF100 ab, so bleibt uns nichts anderes übrig, als unseren heiß begehrten Excellent-Hardware-Award zu zücken. Herzlichen Glückwunsch!

excellent_award

 

Positive Aspekte der MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II:

  • Hohe 3D-Leistung
  • Angenehm leises Betriebsgeräusch
  • Gewaltiges Overclocking-Potential

Negative Aspekte der MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II:

  • Hohe Leistungsaufnahme
  • Eher durchschnittlicher Lieferumfang

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