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Test: MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II

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Seite 2: Impressionen I


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Schon auf der Verpackung der MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II wird deutlich, dass es sich bei der schnellen DirectX-11-Grafikkarte um keinen langweiligen Referenz-Abklatsch handelt, sondern vielmehr um eine hochwertige Variante samt Custom-PCB. So verspricht der Hersteller um bis zu 16 °C geringere Temperaturen bei gleichzeitig geringerer Geräuschkulisse von bis zu 21,5 dB(A) gegenüber der Standard-Variante von NVIDIA. Das Resultat sind hochwertige Hi-c-Caps und Solid-State-Kondensatoren und ein eigenes Kühlsystem, das mit zwei riesigen Lüftern und zahlreichen Heatpipes aufwarten kann. Dazu gibt es die standardmäßigen Taktfrequenzen von 607/1215/802 MHz.

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Wie bei allen bisherigen DirectX-11-Grafikkarten von NVIDIA - mit Ausnahme der jüngst vorgestellten NVIDIA GeForce GTX 460 - besitzt auch unser heutiges Testsample auf der Rückseite kleine Öffnungen, die die Kühlung der Grafikkarte verbessern sollen. Ansonsten finden sich aber keine großen Unstimmigkeiten auf der Rückseite der MSI GeForce GTX 465 Twin Frozr II. Auch wenn das Printed-Circuit-Board (PCB) gerade einmal rund 24 cm in der Länge misst, benötigt die Karte aufgrund des doch großen Kühlers ein paar Zentimeter mehr Platz (knapp 3 cm).

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Die Optik des Twin-Frozr-II-Kühlers dürfte einigen unserer Leser hinreichend bekannt sein. Auch die Leistungsdaten haben sich seit geraumer Zeit fast nicht verändert. So kann auch dieses Modell mit zahlreichen Aluminium-Finnen, insgesamt fünf 8 mm dicken Heatpipes und zwei riesigen Lüftern, die jeweils einen Durchmesser von 80 mm besitzen, aufwarten. In der Vergangenheit erwies sich diese Lösung als sehr effizient und leise. Ob es auch dieses Mal wieder der Fall ist, klären wir ein paar Seiten weiter.

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Auch wenn die NVIDIA GeForce GTX 465 mit einem Preis von etwa 250 Euro deutlich günstiger als ihre schnelleren Kollegen ausfällt, baut sich noch immer auf dem GF100-Chip auf. Dieser bietet zwar mehr als genug Leistung, schreibt aber auch in Sachen Leistungsaufnahme und Abwärme neue Rekorde. Aus diesem Grund benötigt auch der kleinere GF100-Ableger zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker - bei einer TDP von maximal 200 Watt auch bitter nötig.