> > > > Test: ASUS ARES oder wenn Geld keine Rolle spielt

Test: ASUS ARES oder wenn Geld keine Rolle spielt

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: ASUS ARES - Impressionen (2)

ASUS_ARES_11_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch wenn es mehr als unwahrscheinlich klingt, ASUS sieht die ARES auch für den CrossFire-Betrieb vor. Zwei Karten in der freien Wildbahn in einem System zu sehen dürfte aber der Chance zu einem Lottogewinn gleichkommen.

ASUS_ARES_12_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der Rückseite hat ASUS drei Messpunkte für das Abgreifen von Spannungen vorgesehen. Neben der Masse sind dies die beiden Spannungsebenen für die beiden GPUs.

ASUS_ARES_13_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Gekühlt werden die beiden GPUs mittels zweier massiver Kupfer-Kühlblöcke. Hier ist das hintere Teil der Grafikkarte bzw. des PCBs im Sandwich der beiden Metallplatten zu sehen.

ASUS_ARES_14_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der Vorderseite sieht dies ähnlich aus. Größere Flächen der Metallplatte bleiben aber nicht ungenutzt und werden von ASUS mit Kühlpins versehen, welche die Oberfläche vergrößern und zur Kühlung beitragen.

ASUS_ARES_15_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Ein Blick auf die Slotblende bringt jeweils einen DVI-, HDMI- und DisplayPort-Anschluss zum Vorschein. Hier ebenfalls deutlich werden die Dimensionen des Kühlers.