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Test: ASUS ARES oder wenn Geld keine Rolle spielt

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Seite 3: ASUS ARES - Impressionen (1)

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Bereits bei der Präsentation auf der CeBIT wurde klar, dass es sich bei der ASUS ARES um ein gewaltiges Stück Hardware handeln wird. Das PCB misst 29 cm und ist damit 1,5 cm kürzer als das Referenz-PCB der ATI Radeon HD 5970. Beim Kühler handelt es sich um eine Triple-Slot-Lösung, was eigentlich auch kein Problem darstellen sollte, denn zwei dieser Karten dürften sich in den wenigsten Systemen wiederfinden. Das Gewicht liegt bei 2,2 kg für die gesamte Karte.

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Auf der Rückseite hat ASUS eine massive Metallplatte untergebracht. Sie dient dazu, die Karte bzw. das PCB zu schützen. Hinzu kommt ein kühlender Effekte für die an der Rückseite angebrachten Speicher-Chips. Um die Oberfläche zu vergrößern, ist ein Streifen der Metallplatte mit Rippen durchzogen.

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Während Sapphire bei seiner Toxic Radeon HD 5970 noch auf drei Lüfter setzte, vertraut ASUS auf einen einzigen mit einem Durchmesser von 95 mm. Wohin der kühle Luftstrom geleitet wird, werden wir später noch sehen, wenn wir den Kühler genauer unter die Lupe nehmen.

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Um die beiden GPUs und die 4 GB GDDR5-Speicher ausreichend zu versorgen, bietet ASUS dem Anwender gleich drei PCI-Express-Stromanschlüsse an. Zweimal 8-Pin und einmal 6-Pin sorgen zusammen mit dem PCI-Express-Slot für eine maximale Leistungsaufnahme von 450 Watt.