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Test: Gigabyte Radeon HD 5750 Silent Cell

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Seite 3: Impressionen II


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Das Dual-Slot-I/O-Shield, durch das ein paar Aluminium-Finnen verlaufen, hält einen DVI-D-, einen DVI-I- und einen analogen D-Sub-Ausgang bereit. Auch ein HDMI-Port ist vertreten. Einzig einen DisplayPort-Anschluss mag man wohl vermissen.

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CrossFireX und SLI, die Multi-GPU-Technologien der beiden Grafikschmieden, sind in aller Munde. Auch unser heutiges Testsample besitzt entsprechende Vorrichtungen, um mit einer zweiten Grafikkarte kommunizieren zu können - fehlt nur noch ein passendes Mainboard!

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Der Lieferumfang ist ziemlich knapp bemessen, denn mit Handbuch, Treiber-CD, QuickStart-Guide und einem einzigen Adapter, zeigt man sich nicht gerade von der großzügigen Seite. Andere Hersteller legen hier gerne noch einen actionreichen Shooter oder ein rasantes Rennspiel mit in den Karton.

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Wenn man nicht weiß, dass die Gigabyte Radeon HD 5750 Silent Cell einen passiven Kühlkörper aufgeschnallt bekommen hat, könnte man meinen, dass es sich dabei wieder nur um einen langweiligen Ableger des Referenzmodells handelt, denn die Taktraten belaufen sich mit 700/2300 MHz auf die Vorgaben der US-Amerikaner. Doch der Schein trügt, denn dank lautloser Kühlung und hochwertigen Bauteilen, dürfte unser heutiger Testkandidat so einiges auf dem Kasten haben. Schauen wir nun, was der 3D-Beschleuniger wirklich leistet.