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Test: Palit GeForce GTX 470 - erste Non-Referenz GTX 470 - Fazit

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Seite 19: Fazit

Die Palit GeForce GTX 470 hatte ein Ziel: die beste GeForce GTX 470 zu sein. Dies ist auch gelungen, wenngleich das auch derzeit nicht sonderlich schwer ist, stellt sie doch die bisher einzige Non-Referenz-Karte dar, die wir in Händen halten konnten.

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Die Leistung entspricht der einer jeden GeForce GTX 470, an den Taktraten hat Palit nicht gedreht. Daher sind vor allem die Geräuschkulisse und die Temperaturen interessant. In beiden Bereichen können wir der Palit GeForce GTX 470 eine Verbesserung gegenüber der Referenz-Version bescheinigen.

Im Detail bedeutet dies, dass wir sowohl im Idle-Betrieb, als auch unter Last niedrigere Temperaturen messen konnten. Gerade unter Last ist der Unterschied doch signifikant. Bei der Lautstärke rückt die Karte dann wieder dichter an die Referenz-Version. Palit aber spricht auch von einer Reserve, die man der Karte mitgegeben hat. Es wäre also möglich, die Lüfterdrehzahl noch weiter zu reduzieren, ohne dass die Temperaturen dabei zu stark in die Höhe schießen.

Natürlich kann auch Palit nichts an einem der gewichtigsten Negativ-Punkte ändern - dem zu hohen Last-Verbrauch.

Positive Aspekte der Palit GeForce GTX 470:

  • deutlicher kühler (unter Last) als die Referenz-Version
  • leiser als die Referenz-Version
  • besseres Overclocking als Referenz-Version

Negative Aspekte der Palit GeForce GTX 470:

  • hoher Verbrauch unter Last

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