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Test: Palit GeForce GTX 470 - erste Non-Referenz GTX 470

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Seite 2: Impressionen

 

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Auf den ersten Blick auffallend sind sicher die beiden 70-mm-Lüfter auf der Front der Karte. Dass sich auch an der Länge etwas getan hat, macht erst der direkte Vergleich mit der Referenzversion der GeForce GTX 470 deutlich. Das PCB wurde überarbeitet und etwas gekürzt. Anstatt 9,5" ist es nun nur noch 9" lang, was in etwa 1,25 cm weniger sind.

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Schaut man sich die Rückseite der Karte etwas genauer an, wird die Überarbeitung des PCBs deutlicher. Der direkte Vergleich mit der Referenz-Version macht dies möglich. Am deutlichsten wird dies anhand der fehlenden Schlitze im PCB, die sich bei den Standard-Modellen direkt unterhalb des Lüfters befinden.

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Ausgestattet mit zahlreichen Aluminium-Finnen und zwei großen Lüftern soll es Palit geschafft haben die Betriebslautstärke der DirectX-11-Grafikkarte unter Volllast um 4 dB(A) und die Temperatur der GPU um bis zu 12 °C zu senken. Ob sich diese Werte auch in der Praxis bestätigen lassen, werden wir in den entsprechenden Messungen darlegen.

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Nichts getan hat sich hingegen bei der Spannungsversorgung. NVIDIA hat die maximale Leistungsaufnahme auf 225 Watt festgelegt. Daher reichen auch die beiden 6-Pin-PCI-Express-Stromanschlüsse aus.

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Über zwei SLI-Anschlüsse lassen sich alle GeForce-GTX-470-Karten und somit auch das Modell von Palit im SLI und 3-Way-SLI betreiben.

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Auf der Slotblende hat sich wieder etwas getan. Die Anzahl der Anschlüsse wurde etwas erweitert und neben den beiden Dual-Link-DVI-Ports befinden sich dort nun auch ein vollwertiger HDMI-Ausgang (anstatt mini HDMI) und DisplayPort.