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Test: Palit GeForce GTX 470 - erste Non-Referenz GTX 470

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Seite 1: Test: Palit GeForce GTX 470 - erste Non-Referenz GTX 470

Palit_GTX470_LogoIm Fazit unseres Tests zur NVIDIA GeForce GTX 470 bescheinigten wir diesem Modell die bessere Alternative zur GeForce GTX 480 zu sein. Preis/Leistung und vor allem der Stromverbrauch gaben hier den entscheidenden Ausschlag. Recht früh nach dem offiziellen Launch der Karte hat NVIDIA nun das Referenz-Design geöffnet. So können die ersten Hersteller mit eigens designten Kühlungen aufwarten. Zu den ersten Herstellern gehört Palit, die sich allerdings erst einmal auf eine eigene Kühlung beschränken. Offenbar hat NVIDIA die Übertaktung ab Werk noch nicht freigegeben. Wir wollen uns das überarbeitete Modell einmal etwas genauer anschauen und dabei natürlich besonderen Wert auf die Kühlung legen.

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An dieser Stelle wollen wir auf einen tabellarischen Vergleich der Karte gegen die Referenzkarten verzichten. Die technischen Daten sind identisch. So verrichten weiterhin 448 CUDA-Cores und ein 1280 MB großer GDDR5-Videospeicher, welcher zudem über ein 320 Bit breites Interface kommuniziert, ihre Dienste. Mit 607/1215/1674 MHz vertraut man strikt auf die NVIDIA-Vorgaben.

Nun kommen wir aber zur äußeren Betrachtung der Karte und damit sicher zum Hauptargument der GeForce GTX 470 von Palit.