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Test: XFX Radeon HD 5830

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Seite 2: Impressionen I


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Obwohl XFX zum Start der ATI Radeon HD 5830 eine deutlich kürzere Version ankündigte, ist unserem heutigen Sample nur das geänderte Kühlsystem geblieben. Statt dem wuchtigen Dual-Slot-Kühler, der die Grafikkarte komplett abdeckt, kommt nun das Modell der ATI Radeon HD 5770 zum Einsatz. Alles andere ist dann aber schon beim alten geblieben, denn auch mit Taktraten von 800 bzw. 2000 MHz hält man sich strikt an die Vorgaben der US-amerikanischen Grafikschmiede. Ob sich das lohnt?

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Im Gegensatz zum  Referenzmodell von AMD ist die Rückseite der XFX Radeon HD 5830 nackt. Mit einer Länge von 26,5 cm ist die Karte zwar etwas kürzer, als die bisher bekannten Modelle, doch ist auch dies der fehlenden Kühlerabdeckung zu verdanken. Dennoch ist unser Sample noch immer deutlich länger, als eine ATI Radeon HD 5770.

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Wie bereits mehrfach erwähnt, ist von dem bisherigen Vorhaben, eine komplett eigene Version des schnellen RV870-Chips zu bringen, nur noch der eigene Kühler geblieben. So verbaute der AMD-Boardpartner exakt das Modell, welches schon auf der zweiten Revision der ATI Radeon HD 5770 zum Einsatz kam. Der "Ei"-förmige Aufbau kann mit einer Heatpipe mit einem Durchmesser von knapp acht Millimetern aufwarten und besitzt einen großen 70-mm-Lüfter, der die zahlreichen Aluminium-Finnen mit Frischluft versorgt. Schön zu sehen, dass XFX auch an die Spannungswandler der GPU dachte und ihnen einen kleinen, schwarzen Passiv-Kühlkörper spendierte, während die GDDR5-Speicherchips völlig ohne Kühlung auskommen müssen.

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Wie jede andere Karte der ATI Radeon HD 5830 kommt auch das Testsample nicht um die beiden 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker herum, was aufgrund einer maximalen Leistungsaufnahme von 170 Watt zwingend notwendig ist. Der RV840 und der vollbestückte RV870 bringen es vergleichsweise auf 170 respektive 188 Watt.