> > > > Test: Eyefinity-Benchmarks - 5760 x 1200 Pixel zum Glück

Test: Eyefinity-Benchmarks - 5760 x 1200 Pixel zum Glück - Fazit

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 10: Fazit

Eyefinity ist sicher eine interessante Lösung, die aber für nur sehr wenige Anwender in Frage kommen wird. Das Spielerlebnis auf großer Display-Oberfläche hat etwas für sich. Gerade Ego-Shooter und Racing-Spiele profitieren vom erweiterten Sichtfeld. Allerdings muss die Software hier auch mitspielen. So unterstützen die wenigsten Spiele solch hohe Auflösungen weshalb der Treiber einspringen muss. Dabei ist aber nicht jede Engine auf die Darstellung einer derart breiten Pixelwand hin optimiert, was dazu führt, dass nur ein sehr schmaler Ausschnitt des eigentlichen Sichtfelds zu sehen ist.

Eyefinity_05_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wer nur drei Displays verwenden möchte, für den fällt die Wahl nicht sonderlich schwer. Die ATI Radeon HD 5970 kann erwartungsgemäß in allen Benchmarks überzeugen. Schon wesentlich interessanter ist hier der Vergleich zwischen ATI Radeon HD 5870 und der Eyefinity 6 Edition. Hier zeigt sich dann, dass Letztere erst bei höherer Auflösung bzw. Qualitätseinstellungen von dem höheren Grafikspeicher profitieren kann. Dies konnte bereits die ASUS MATRIX 5870 Platinum unter Beweis stellen.

Über den Sinn oder Unsinn von Eyefinity wollen wir uns nicht weiter auslassen. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er seinen Spielspaß mit mehreren Displays aufwerten möchte.

Gerne hätten wir auch erste Tests mit NVIDIA-Grafikkarten gemacht. Allerdings unterstützt auch der aktuelle Treiber noch nicht die Darstellung auf zwei oder mehr Displays. Für Mai hat NVIDIA eine neue Treiber-Generation angekündigt, die dann auch 3D Vision Surround unterstützen soll.

Weitere Links: