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Test: PowerColor Radeon HD 5750 Go! Green

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Seite 3: Impressionen II


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Über das Slotblech gibt es hingegen wenig zu sagen. Hier stehen die üblichen vier Vertreter bereit. Genauer gesagt ein DisplayPort-Anschluss, ein HDMI-Port und zwei DVI-Ausgänge.

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Ob X58, P55 oder AM3: Für nahezu jede Plattform gibt es inzwischen passende Mainboards für CrossFireX-Verbundsysteme. Wem die Leistung der ATI Radeon HD 5750 in naher Zukunft nicht reicht, der braucht nicht eine komplett neue Grafikkarte zu kaufen. Ein gebrauchtes Modell des kleinen RV840 reicht aus, um das System wieder auf Vordermann zu bringen. Bis der 3D-Beschleuniger allerdings an seine Leistungsgrenzen bei aktuellen Actiontiteln kommen wird, wird noch ein bisschen Zeit verstreichen.

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Die hochwertigen Bauteile, welche sich PowerColor einiges hat kosten lassen, veranlassten den AMD-Boardpartner wohl dazu, am Lieferumfang zu sparen. Neben einem Quickstart-Guide samt Treiber-CD und VGA/DVI-Adapter findet sich nichts weiter im Karton. Eine kleine Zugabe in Form eines schicken DirectX-11-Titels hätten wir uns aber schon gewünscht.

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Solides RV840-Grundgerüst, hochwertige Bauteile, Passivkühler, keine zusätzliche PCI-Express-Buchse und Standard-Taktraten. Auf dem Papier sehen die Eckdaten schon einmal nicht schlecht aus. Schauen wir nun, was die Karte wirklich leistet.