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Test: Sapphire Toxic Radeon HD 5970 - Grafikpower mit 4 GB - Fazit

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Seite 19: Fazit

Fazit

Nach einem Sinn für die Sapphire Toxic Radeon HD 5970 zu suchen, ist gar nicht so einfach. Mit der ATI Radeon HD 5970 hat AMD bereits die schnellste Grafikkarte auf dem Markt, daran konnte auch die NVIDIA GeForce GTX 480 nichts ändern. AMDs Petunia-Projekt kann also als Prestige-Objekt angesehen werden. Große Stückzahlen werden die Karten nicht erreichen, für AMD und Sapphire bleibt es also bei einer Machbarkeitsstudie - aber auch etwas so unvernünftiges kann bekanntlich durchaus seine Reize haben.

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Legt man die Gedanken über die Sinnhaftigkeit also einmal beiseite, wird der Blick frei auf die Speerspitze des Grafikkarten-Marktes. Die vollen Taktraten der ATI Radeon HD 5870 katapultieren die Sapphire Toxic Radeon HD 5970 an die Spitze aller Benchmarks. Dank der Ausstattung mit jeweils 2 GB Grafikspeicher für jede der beiden GPUs sind die Einbrüche bei hohen Auflösungen und Qualitätseinstellungen gering.

Wie immer bei einer Grafikkarte dieser Kategorie spielt aber auch der Stromverbrauch eine entscheidende Rolle. Dieser hält sich im Idle-Betrieb noch in Grenzen und liegt sogar unterhalb der NVIDIA GeForce GTX 480. Unter Last wendet sich das Blatt und der enormen Leistung muss Tribut gezollt werden.

Derzeit sind weder der Preis, noch ein Termin für die Sapphire Toxic Radeon HD 5970 bekannt.

Positive Aspekte der Sapphire Toxic Radeon HD 5970:

  • enorme Performance
  • geringer Idle-Stromverbrauch

Negative Aspekte der Sapphire Toxic Radeon HD 5970:

  • hoher Lastverbrauch
  • vermutlich hoher Preis

Aufgrund der enormen Performance vergeben wir den
Hardwareluxx-Excellent-Hardware-Award

 

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