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Test: PowerColor Radeon HD 5770 PCS++

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Seite 2: Impressionen I


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Die Reaktionen auf die NVIDIA GeForce GTX 480 haben es gezeigt: Heutzutage muss eine Grafikkarte nicht nur ordentliche Frameraten liefern, sondern dazu noch effizient und leise sein. Vor allem im Mittelklasse-Segment, wo die Hersteller ihre größten Umsätze erzielen, sollten AMD und NVIDIA die Wünsche ihrer Kunden umsetzen. Ob es unser heutiger Testkandidat besser macht, wollen wir nun klären.


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Die PowerColor Radeon HD 5770 PCS++ hat im Vergleich zu ihrem direkten Vorgänger, der Radeon HD 5770 PCS+, nicht nur leicht höhere Speichertaktraten und hochwertigere Bauteile, sondern auch neue Speicherkühler. Die vier GDDR5-Speicherchips sind jedenfalls mit solchen bestückt worden. Insgesamt misst das Printed-Circuit-Board (PCB) rund 18 cm.


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Der hier aufgeschnallte Kühler findet sich inzwischen schon auf zahlreichen PowerColor-Grafikkarten. Dieser Ableger verfügt über zahlreiche Aluminium-Finnen, einen großen 92-mm-Lüfter und spart die sonst üblichen Heatpipes aus. Wie schon bei der ersten Version nimmt der Kühler allerdings wenige Millimeter mehr Platz in der Höher ein, als das Dual-Slot-Design eigentlich vorsieht. Größere Platzprobleme sind jedoch nicht zu erwarten.


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Mit Ausnahme der PowerColor Radeon HD 5770 Go!Green kommt unser Sample nicht um den zusätzlichen 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker herum. Da der Hersteller aber auch ein besseres Overclocking-Potential verspricht und fast schon die 950 MHz auf der GPU garantiert, ist das aber auch bitter nötig, schließlich liegt die TDP der Karte mit 108 Watt schon deutlich über dem, was das PCIe-Interface bereitstellen würde. Insgesamt könnte unser Testproband bis zu 150 Watt aus dem Netzteil ziehen.