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NVIDIA GeForce GTX 480 im Test - NVIDIAs Comeback? - GeForce GTX 480 - Impressionen (2)

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Seite 14: GeForce GTX 480 - Impressionen (2)

Gleich vier dicke Kupfer-Heatpipes, die vernickelt wurden, ragen an der Oberseite aus der Karte heraus. Über sie wird die an der GPU anfallende Wärme direkt in den Kühler geleitet. Bisher war eine solche aufwendige und umfangreiche Kühlung auf den wenigsten Grafikkarten im Referenzdesign zu bewundern.

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Auch beim Stromverbrauch ist etwas mehr notwendig, allerdings rechnet NVIDIA hier sehr knapp:

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Auf der Oberkante hat NVIDIA jeweils einen 6-Pin und einen 8-Pin-PCI-Express-Stromanschluss platziert. Zusammen mit den 75 Watt, die über den Slot zur Verfügung gestellt werden können, ergibt dies eine maximale Leistungsaufnahme von 300 Watt. Mit einem angegebenen maximalen Verbrauch von 250 Watt liegt NVIDIA also nicht nur knapp unterhalb der PCI-Express-Spezifikationen, sondern ebenfalls nur knapp unter der theoretischen Leistung, die an die Karte gebracht wird.

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Am hinteren Ende der Karte hat NVIDIA eine Öffnung im Kühlergehäuse gelassen, wo ein Teil der warmen Luft entweichen kann. Ein Großteil des Luftstroms wird allerdings in Richtung der GPU und Slotblende geführt.

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Bereits beim ersten Blick auf die Karte wird die massive Metalloberfläche sichtbar. Über diese versucht NVIDIA einen weiteren Teil der Abwärme abzuführen.

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Auf der Slotblende finden sich keine größeren Besonderheiten. Zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge dürften auch heute noch an den meisten Displays zum Einsatz kommen. Etwas verwundert sind wir über den Einsatz eines Mini-HDMI-Ausgangs. Dieser wurde erst mit HDMI 1.3 eingeführt und zeichnet sich durch seine platzsparenden Abmessungen aus. Vermutlich werden die Hersteller dazu übergehen, den Karten einen entsprechenden Adapter beizulegen. Natürlich ist uns bewusst, dass der Platz auf der Slotblende begrenzt ist und offensichtlich hat NVIDIA den weiteren Platz der Dual-Slot-Blende für die Öffnungen des Kühlers benötigt.

Maximal können die neuen NVIDIA-Karten zwei Displays ansteuern. Der Anwender hat die Wahl für die Ausgabe über zweimal DVI oder DVI und mini-HDMI.