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Test: MSI Radeon HD 5870 Lightning

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Seite 3: Impressionen (2)

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Auf der Slotblende sieht MSI zwei Dual-Link-DVI- einen HDMI- und einen DisplayPort-Anschluss vor. Damit dürften die wichtigsten Anschlüsse zur Verfügung stehen. Die zusätzlichen Öffnungen, die im Referenzdesign dazu dienen die warme Luft aus dem Gehäuse zu blasen, sind zwar auch bei der MSI Radeon HD 5870 Lightning vorhanden, können diesen Zweck aber hier nicht wirklich erfüllen, da die Lüfter die Luft nicht in die richtige Richtung drücken.

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Für die Referenz-Version sieht AMD zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromanschlüsse vor. MSI hat sich zugunsten eines höheren Overclocking-Potenzials für zwei 8-Pin-Anschlüsse entschieden. Diese müssen auch vollständig bestückt werden. Wird in einem der beiden Anschlüsse nur ein 6-Pin-Stecker verwendet, quittiert die Karte das mit einem lauten Warnton.

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Wessen Netzteil keine zwei 8-Pin-Stecker bietet, für den legt MSI einen 6-Pin-auf-8-Pin-Adapter bei. 

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MSI beschreibt die PCI-Express-Stromanschlüsse entsprechend. Mit zweimal 8-Pin ergibt sich eine theoretische maximale Leistungsaufnahme von 375 Watt. Für eine erfolgreiche Übertaktung sind aber nicht nur die Anschlüsse entscheidend, sondern vielmehr die damit versorgte 15-PWM-Phasen-Stromversorgung, die laut MSI besonders stabil ist.

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Die hier abgebildeten LEDs sind Teil des Active Power Switching (APS). Dabei handelt es sich um eine Stromsparfunktion, welche die Spannung je nach Belastung anpasst. Die LEDs geben Auskunft über den Zustand der Belastung.