> > > > MSI R5770 Hawk im Test

MSI R5770 Hawk im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Impressionen II


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Das Slotblech wird nicht nur vom MSI-Logo geziert, das auch zur Belüftung dient. Auch drei gängige Anschluss-Varianten sind dort vorhanden. Neben DVI und HDMI steht dank ATI Eyefinity-Unterstützung auch ein DisplayPort-Anschluss bereit - für eine ATI Radeon HD 5770 aber keine große Überraschung.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch wenn der RV840 derzeit noch nahezu jeden aktuellen Spieletitel ruckelfrei darstellt, bestünde die Möglichkeit ein zweites Modell im CrossFireX-Betrieb einzubauen. Entsprechende Vorrichtungen sind hierfür jedenfalls schon getroffen; fehlt nur noch ein passendes Mainboard.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Während MSI einem Großteil seiner AMD-Grafikkarten das DirectX-11-Vorzeigspiel Dirt 2 mit auf den Weg gibt, sucht man das actionreiche Rennspiel im Lieferumfang der MSI R5770 Hawk leider vergebens. Stattdessen finden sich aber kleine Kabel für den schnellen Anschluss eines Multimeters im Karton, schließlich hat unser heutiger Proband hierfür spezielle Messpunkte. Dazu gibt es nicht nur ein Handbuch samt Treiber-CD, sondern auch das hauseigene Overclocking-Tool "Afterburner", womit sich sogar die Spannungen des Grafikchips anheben lassen. Die beiden restlichen Adapter runden das Gesamtpaket weiter ab.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Alles in allem weiß die MSI Radeon HD 5770 Hawk schon auf dem Papier zu gefallen. Auch wenn die standardmäßige Übertaktung erstaunlich gering ausfällt, richtet sich die Mittelklasse-Grafikkarte doch eher an prädestinierte Overclocker. Vor allem die speziellen Messpunkte, die 7+1-Phasen-Stromversorgung und nicht zuletzt der Twin-Frozr-II-Kühler lassen die Herzen solcher höher schlagen. Schauen wir nun, was die Karte wirklich auf dem Kasten hat.