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XFX im Doppelpack: HD 5670 und 5450 im Test

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Seite 3: Impressionen: XFX Radeon HD 5450


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Auch wenn die XFX Radeon HD 5450 mit DirectX-11-Unterstützung und 40-nm-Fertigung die neuste Technik bietet, muss sie in puncto Leistung einige Abstriche hinnehmen. Hierfür reicht es aus, den kleinen 3D-Beschleuniger im Low-Profile-Format zu verkaufen. Während das Referenzlayout einen Passiv-Kühlkörper vorsieht, entschied sich der AMD-Boardpartner leider für einen kleinen Radaumacher in Form eines 40-mm-Lüfters. Ansonsten entspricht unser Testsample den üblichen Eckdaten einer Cedar-Karte.


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Die Rückseite zeigt sich gewohnt schlicht. Das Printed-Circuit-Board (PCB) misst knapp 17 cm in der Länge und ist XFX-typisch schwarz gefärbt. CrossFireX-Connector oder gar einen PCI-Express-Stromstecker vermisst man gänzlich. Bei einer Thermal Design Power (TDP) von gerade einmal 19 Watt auch überhaupt nicht nötig.


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Wie schon erwähnt, werkelt auf dem kleinen RV810-Chip nicht - wie beim Referenzlayout - ein passiver Kühlkörper, sondern eine aktive Lösung. Die 40-mm-Variante arbeitet, ähnlich wie unser anderes Testmodell, sowohl im Leerlauf als auch unter Last unnötig laut. Warum sich XFX für diese Lösung entschieden hat, ist uns nicht wirklich ersichtlich.


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Belässt man es beim standardmäßigen Single-I/O-Shield, so stehen mit DVI, D-SUB und DisplayPort die üblichen Vertreter bereit. Alternativ ist im Lieferumfang auch ein Low-Profile-Shield zu finden. Nutzt man dieses, fällt der analoge Ausgang weg.

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Auch im Karton unseres zweiten Testprobanden liegen vergleichsweise wenig Zugaben. Lediglich ein Quick-Start- und Installations-Guide sowie die übliche Treiber-CD sind im Lieferumfang enthalten - aber auch das erwähnte Low-Profile-Shield.