> > > > XFX im Doppelpack: HD 5670 und 5450 im Test

XFX im Doppelpack: HD 5670 und 5450 im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Impressionen: XFX Radeon HD 5670

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Unser erster Testkandidat fügt sich in die bisher getesteten Modellen aus der Hardwareluxx [printed] ein und vertraut auf das Referenzlayout von AMD. Einzig ein passender XFX-Aufkleber wurde dem Kühler spendiert. Mit 775 und 2000 MHz versucht sich der Hersteller ebenfalls nicht abzusetzen.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Schwarzes, 16,5 cm großes Printed Circuit Board (PCB), vier GDDR5-Speicherchips und zwei CrossFireX-Connectoren: Kein großes Geheimnis.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch beim Kühlsystem hat XFX bei seiner Radeon HD 5670 keine Hand angelegt. Demnach kommt die altbekannte Single-Slot-Variante des preisgünstigen 3D-Beschleunigers zum Einsatz. Der 45-mm-Radiallüfter arbeitet allerdings sowohl im Leerlauf, als auch unter Last mit einer unangenehm hohen Drehzahl, wodurch unser Testsample leider nicht als Leisetreter bezeichnet werden kann. Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von 61 Watt TDP, hätte man hier schon einiges besser machen können. Eine Passiv-Variante wurde jedenfalls schon vorgestellt.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Mit der Einführung des ATI Catalyst 10.2 und auch 10.3 verbesserte die US-amerikanische Chipschmiede nicht nur ATI Eyefinity und brachte 3D-Gaming-Unterstützung für Shutterbrillen mit auf den Weg, sondern feilte vor allem auch an CrossFireX. Ab sofort hält man die CrossFireX-Profile in einer eigenen XML-Datei bereit und versucht so die Spiele-Kompatibilität zu verbessern. Zudem soll die zweite Grafikkarte in einem Multi-GPU-Gespann dank verbessertem PowerPlay im Leerlauf in einen UltraLowPower-State versetzt werden, was dem Stromverbrauch zugutekommen soll. Entsprechende Vorrichtungen sind bei der XFX Radeon HD 5670 jedenfalls schon angebracht.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Mit ATI Eyefinity darf für den Anschluss dreier Monitore natürlich kein DisplayPort-Anschluss fehlen. Aber auch ein HDMI-Anschluss und eine DVI-Buchse sind auf dem Single-I/O-Shield zu finden.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Doch unser erster Testkandidat kommt nicht nur im Referenzlayout daher. Auch der Lieferumfang ist leider sehr knapp bemessen. Neben einem Quick-Start-Guide, einer Installations-Anweisung und der Treiber-CD findet sich nur noch ein Schild für die Tür eines Gamers: "Do not Disturb - I'm Gaming".