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Einmal lüfterlos bitte: MSI N220GT MD1GZ im Test

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Seite 13: Übertaktbarkeit

Obwohl die MSI N220GT MD1GZ völlig ohne einen Lüfter daherkommt, wagten wir uns an daran, die Karte zu übertakten. Hierfür verwendeten wir das hauseigene Overclocking-Tool "Afterburner" von MSI. Damit lassen sich nicht nur die Taktfrequenzen von Chip, Speicher und den Shadereinheiten nach oben setzen, sondern auch die Temperaturen sowie die aktuell anliegenden Taktraten auslesen. Das Ergebnis lässt sich dann in einem Profil abspeichern. Nach zahlreichen Neustarts, Bildfehlern und Freezes waren dann gute 701/1525/465 MHz drin. Zum Vergleich: Standardmäßig arbeitet der kleine 3D-Beschleuniger mit 625/1360/405 MHz. Für eine Passiv-Karte ein sehr guter Wert!

Im 3DMark 2006 stieg die Leistung damit um 15 Prozent. Statt den vorherigen 4439 Punkten hatten wir nach einem weiteren Durchlauf bei einer Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten 5169 Punkte auf dem Zähler.

oc

Doch mit höheren Taktraten geht auch eine gestiegene Leistungsaufnahme einher. Hier laß das Messgerät rund 81 Watt aus.