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Einmal lüfterlos bitte: MSI N220GT MD1GZ im Test

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Seite 2: Impressionen I

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Während andere Grafikkarten dieser Leistungsklasse mit einem lärmenden Lüfter daherkommen, setzt MSI bei diesem Modell hingegen auf einen passiven Kühlkörper. Bei einer Thermal Design Power (TDP) von 58 Watt des GT216-Chips, welcher mit seinen 48 Shadereinheiten eher auf Einsteiger abzielt, sollte dieses Unterfangen durchaus noch zu bewältigen sein. Für Multimedia-Fans steht jedenfalls nicht nur die PureVideo-HD-Technologie bereit, sondern auch CUDA-Unterstützung sowie ein HDMI-Anschluss.

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Den Passiv-Kühlkörper verbaute MSI auf der Rückseite der Grafikkarte. Dieser ragt allerdings nicht nur über die Rückseite des 16,5 cm langen Printed Circuit Boards (PCB), sondern genehmigt sich auch knappe 15 Millimeter an der Seite mehr. Gerade in kleinen HTPC-Gehäusen könnte die Größe des Kühlkörpers zu Platzproblemen führen.

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Die GPU selbst wird von einer deutlich größeren Aluminium-Platte, auf welcher das MSI-Logo ziert, bedeckt. Die DDR2-Speicherchips werden wie so oft nicht bedeckt und müssen völlig ohne Kühlung auskommen.

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Die heiße Abwärme des GT216 wird dabei von zwei 6-mm-Heatpipes an die zahlreichen Aluminium-Finnen an der Rückseite der Grafikkarte abgegeben.