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Low-End: Vier aktuelle 3D-Beschleuniger im Test

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Seite 5: ASUS EAH4550: Impressionen

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Die ASUS Radeon HD 4550 ist trotz ihres Alters, schließlich wurde sie schon vor über einem Jahr vorgestellt, ein würdiger Gegner für die beiden Neulinge von NVIDIA. Mit 80 Streamprozessoren (16 5D) und einem 512 MB großen GDDR3-Videospeicher ist sie gut aufgestellt - wenngleich sie noch im älteren 55-nm-Fertigungsverfahren hergestellt wird.

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Das Printed-Circuit-Board (PCB) ist mit knapp 17 cm leicht kürzer als das der Konkurrenz. Vom Aufbau her ähnelt es dem einer NVIDIA GeForce G210 bzw. GT 220. Wie für AMD-Karten üblich ist die kleine Grafikkarte rot gefärbt - wohl noch aus alten ATI-Zeiten.

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Beim verbauten Kühlkörper findet man den gleichen, wie auf den drei anderen ASUS-Modellen. Der taiwanesische Hersteller hat diesen wohl für die neueren NVIDIA-Beschleuniger weiter verwendet.

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Wie alle anderen Karten im Testfeld verfügt auch die ASUS EAH4550 über einen VGA- und DVI-Ausgang. Auch ein HDMI-Port ist mit von der Partie. Der Lieferumfang fällt im Vergleich zur hauseigenen Konkurrenz noch schlichter aus. Hier findet man nur noch ein Low-Profile-Shield samt Handbuch und Treiber-CD.