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Low-End: Vier aktuelle 3D-Beschleuniger im Test

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Seite 4: ASUS ENG210: Impressionen


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Die Verwandtschaft zur ASUS ENGT220 wird beim nächstkleineren Probanden schon auf den ersten Blick ersichtlich. So gleicht die ASUS GeForce G210 ihrem großen Bruder wie ein Ei dem Anderen. Doch mit gerade einmal 16 Shadereinheiten besitzt sie lediglich ein Drittel derer einer NVIDIA GeForce GT 220. Zudem stehen ihr nur noch 512 MB DDR2-Videospeicher, welcher zudem über ein 64 Bit breites Speicherinterface angebunden ist, zur Seite.

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Auch dieses Modell wird von einem 35-mm-Lüfter, der nicht zu den leisesten seiner Art zählt, auf Temperatur gehalten. Trotz des abgespeckten Grafikprozessors, ist dieses Modell leider nicht leiser als sein Schwestermodell.

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HDMI, VGA, DVI auf dem Slotblech. Handbuch und Treiber-CD im Karton: Sogar der Lieferumfang fällt nicht üppiger aus.