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Low-End: Vier aktuelle 3D-Beschleuniger im Test

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Seite 3: ASUS ENGT220: Impressionen

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Die ASUS ENGT220 erscheint nicht nur äußerlich kleiner. Auch hinsichtlich der inneren Werte muss der kleine GT216 Abstriche hinnehmen. So werkeln nur noch 48 Shadereinheiten, 16 Texture-Units und 8 Rasteroperations in der GPU. Mit einer Größe von 1024 MB fasst der verbaute Videospeicher des kleinen 3D-Beschleunigers mit Abstand am meisten - ist mit 400 MHz allerdings auch nicht der Schnellste.

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Die Rückseite der ASUS GeForce GT 220 erstrahlt in eher ungewöhnlicher Farbe. Obwohl die PCI-Express-Grafikkarte über ein gewöhnliches Single-I/O-Shield verfügt, liegt im Lieferumfang auch eine Low-Profile-Variante bei.

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Nicht nur das Printed-Circuit-Board (PCB) wird in solchen Preisregionen immer kleiner. Auch der verbaute Kühlkörper schrumpft weiter. So vertraut der taiwanesische Hersteller auf einen kleinen 35-mm-Lüfter. Aufgrund der hohen Drehzahlen gehört dieses Modell mit Abstand zu den lautesteten im Testfeld. Vor allem aber auch deswegen, weil der kleine Lüfter ein hochfrequentes Störgeräusch erzeugt.

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Auf der Anschlussseite steht neben einem analogen D-Sub-Anschluss auch ein HDMI- und DVI-Port bereit. Im Lieferumfang befindet sich neben einer Treiber-CD nur noch das oben erwähnte Low-Profile-Shield. Ein Handbuch darf selbstverständlich aber auch nicht fehlen.