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Low-End: Vier aktuelle 3D-Beschleuniger im Test

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Seite 2: Zotac GeForce GT 240 AMP!: Impressionen

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Unter der Haube der Zotac GeForce GT 240 AMP! werkelt der altbekannte GT215-Chip mit insgesamt 96 Shadereinheiten. Im Vergleich zum Referenzlayout drehte der NVIDIA-Boardpartner etwas an der Taktschraube und lässt seine 80-Euro-Karte mit 600/1460/2000 MHz arbeiten.

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Die Rückseite zeigt sich, wie so häufig, eher unspektakulär und beschränkt sich auf das Wesentliche. Doch der 3D-Beschleuniger ist nicht nur der Schnellste in unserem Testfeld, sondern auch der Längste. So misst das Printed-Circuit-Board (PCB) eine Länge von 17,5 cm.

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Um den Grafikprozessor und den 512 MB großen GDDR5-Videospeicher, der über insgesamt 128 Datenleitungen angebunden ist, auf Temperatur zu halten, setzte man auf einen, für diese Preisklasse üblichen, kleinen Kühlkörper. Die wenigen Passiv-Lamellen werden dabei von einem 55-mm-Axiallüfter unterstützt. In der Praxis erwies sich diese Lösung allerdings nicht unbedingt als Leisetreter. Zwar blieb dieses Modell um einiges ruhiger als so manch anderes Sample, doch für Silentfans ist diese Karte eher eingeschränkt zu empfehlen.

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Auf dem Slotblech stehen mit VGA, DVI und HDMI nahezu alle aktuellen Anschlüsse zur Verfügung. Im Lieferumfang findet sich nicht nur ein Handbuch samt Treiber-CD, sondern auch ein Adapter von HDMI auf DVI. Auch eine Stereo-Brille (Rot-Grün) für NVIDIAs 3DVision liegt mit im Karton.