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ASUS GeForce GTX 260 Matrix im Test

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Seite 4: Testsystem, Stromverbrauch, Lautstärke und Temperatur

Testsystem:
  • Intel Core2 Quad QX9770, 4x 3,2 @ 4x 3,80 GHz
  • Gigabyte EP45T-UD3P
  • G.Skill F3-12800CL7D-4GBHZ CL7-7-7-18
  • Windows Vista Home Premium 64 Bit
  • NVIDIA GeForce 190.38
stromverbrauch

Vor allem im Idle-Modus zeigt sich die ASUS GeForce GTX 260 Matrix im Vergleich zu anderen Modellen deutlich genügsamer. So senkt die Grafikkarte nicht nur ihre Taktraten auf 300 bzw. 100 MHz für Chip und Speicher, sondern fährt auch deren Betriebsspannung eine Stufe weiter zurück. Unter Last dreht sich das Bild allerdings wieder. Hier liegen nicht nur höhere Spannungen im Vergleich zum Referenzmodell an, sondern auch noch etwas höhere Taktraten. In dieser Disziplin hinkt unser Testmuster also der Konkurrenz hinterher. Der Stromverbrauch wurde am gesamten System gemessen.

Doch auch in Sachen Lautstärke teilt sich der Gesamteindruck. So verrichtet die Karte im Windows-Betrieb komplett passiv ihre Dienste. Sollte die Temperatur allerdings doch einmal über die 60-°C-Marke klettern, so springt nur einer der beiden Lüfter an. Selbst hier ist die Karte aus dem Gesamtsystem kaum herauszuhöhren. Unter Last drehen die beiden Lüfter allerdings ordentlich auf. Einen Gamer mit Headset würde dies mit Sicherheit nicht stören - ein Silent-Fan sollte jedoch nach einer Alternative Ausschau halten.

temps

Da der von ASUS verwendete Kühlkörper im Windows-Betrieb komplett passiv arbeitet und erst ab einer Temperatur von über 60 °C einen der beiden Lüfter anspringen lässt, konnten wir 62 °C als höchsten Wert messen. Startet man allerdings 3DMark 2006, schnellt die Temperatur auf bis zu 66 °C hoch. Dafür drehen aber beide Lüfter teilweise unnötig laut auf.