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NVIDIA GeForce GTS 250

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Seite 10: NVIDIA GeForce GTS 250 - Fazit

NVIDIA möchte seine eigenen Reihen neu aufstellen. Dazu zählt auch die Umbenennung alter Karten, sodass sie in das neue Namenschema passen. Die GeForce GTS 250 soll das neue Mittelklasse-Rückgrat bilden, wenngleich es sicher nicht nötig gewesen wäre diese Karte als eine "Neuvorstellung" zu behandeln. Bis auf ein modifiziertes PCB und die Verdopplung des Speichers unterscheidet sich das neueste Modell nicht von der GeForce 9800 GTX+.

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Dieser Vergleich ruft aber wieder einmal in Erinnerung, dass es nicht immer die teuersten Grafikkarten sein müssen um aktuelle Speile auf mittleren Auflösungen spielen zu können. Oftmals wird die Mittelklasse unterschätzt, doch sie macht einen Großteil des Umsatzes für die Grafikkarten-Hersteller aus. NVIDIA tut sicher gut daran auch ältere, noch im Markt befindliche Karten an das neue Namenschema anzupassen, nur so kann gewährleistet werden, dass der Kunde die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Karte auch richtig einordnet.

Für NVIDIA besonders wichtig ist, wie bei allen aktuellen GeForce-Grafikkarten, die Unterstützung für PhysX und CUDA. PhysX findet derzeit besonders prominent in Mirrors Edge Verwendung. Hier sorgt PhysX für eine detailliertere Darstellung einiger physik-intensiver Szenen. Diese sind nur mit NVIDIA-Grafikkarten überhaupt zugänglich. Für CUDA sieht NVIDIA in diesem Segment Video-Konverter als Einsatzgebiet

Positive Punkte der GeForce GTS 250:

  • gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • geringer Stromverbrauch

    Negative Punkte der GeForce GTS 250:

  • flüssiges Spielen nur auf mittleren Auflösungen möglich

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