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NVIDIA GeForce GTS 250

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Seite 2: NVIDIA GeForce GTS 250 - Impressionen


Auf den ersten Blick wird nicht direkt ersichtlich, dass es sich bei der GeForce GTS 250 eigentlich nur um eine umbenannte 9800 GTX+ handelt. Die Karte ist etwas kürzer geworden, was sie deutlich kompakter wirken lässt. Mit 23 cm hat sie die Maße einer GeForce 8800 GTS, während die 9800 GTX+ noch 28 cm lang war. Ansonsten aber hat sich am Prinzip des Referenzdesigns von NVIDIA nichts geändert.
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Auch die Rückseite zeigt keine größeren Überraschungen. Insgesamt sorgen 17 Schrauben dafür, dass der Kühler an der richtigen Position gehalten wird. Zwei davon verstecken sich unter dem Aufkleber, zwei weitere sorgen für den richtigen Halt der Slotblende.

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Auf der bereits eben erwähnten Slotblende befinden sich zwei DVI-Ausgänge. Diese sind Dual-Linl-fähig und zudem auch noch HDCP-kompatibel.

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Über die zwei SLI-Anschlüsse können zwei oder drei GTS-250-Karten in einem SLI bzw. 3-Way-SLI zusammengefasst werden.

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Ein 70-mm-Radiallüfter am hinteren Ende der Karte sorgen für ausreichend Frischluft. Diese wird über den Lüfter selbst angesaugt und dann durch das Kühlergehäuse geblasen. Entweichen kann die warme Luft dann größtenteils über die Öffnungen in der Slotblende.

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Die maximale Leistungsaufnahme liegt laut NVIDIA bei 150 Watt. Dies macht einen 6-Pin-PCI-Express-Stromanschluss notwendig. Dieser befindet sich am hinteren Ende der Karte. Der Maximalwert der GeForce 9800 GTX+ lag mit 160 Watt noch 10 Watt höher. Sowohl der PCI-Express-Slot als auch der 6-Pin PCI-Express-Stromanschluss teilen sich die maximal 150 Watt zu jeweils 75 Watt. In beiden Fällen arbeitet NVIDIA also am Maximum der jeweiligen Spezifikation.

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