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Gaming-Flaggschiff EVGA DG-87 im Test - Die Software EVGA DG Tuner

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Seite 6: Die Software EVGA DG Tuner

EVGA DG-87

Die Anzeige der Gehäusetemperatur und die Anpassung der Lüfterdrehzahl auf zwei Kanälen ist zwar direkt am Gehäuse möglich, EVGA geht aber noch einen Schritt weiter - das DG-87 kann tatsächlich per Software überwacht und gesteuert werden. DG Tuner heißt das 21 MB große Programm, das uns von EVGA in einer frühen Version zur Verfügung gestellt wurde. Um es nutzen zu können, muss der interne USB 3.0-Pfostenstecker mit dem Mainboard verbunden werden. Anschließend wird in einer runden Anzeige über aktuelle Gehäusetemperatur und über die aktuellen Regelstufen der Gehäuselüfter informiert. In dieser Ansicht kann gleich noch die Drehzahl von einsaugenden und ausblasenden Lüftern angepasst werden. Auch in der Software geschieht das in 5-Prozent-Schritten. Diese Startansicht bietet damit den gleichen Funktionsumfang wie die Anzeige und Regeltaster am Gehäuse. Der Funktionsumfang steigt, wenn in der Startansicht zusätzlich der Hardware-Monitor eingeblendet wird. Das Programm liest dann auch die CPU-Temperatur aus. 

EVGA DG-87

Über die Einstellungen können vor allem zwei Dinge festgelegt werden - wie das Programm startet und nach Updates sucht, und wie der K-Boost-Button genutzt wird. EVGA verknüpft ihn mit den Energieprofilen von Windows. Zur Auswahl stehen High Performance, Balanced und Power Saver. Auf Knopfdruck wird geladen, was für ein jeweiliges Profil in Windows hinterlegt wurde. Zusätzlich passt EVGA die Lüftergeschwindigkeit an. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Profilen funktioniert auch in der Praxis problemlos per Knopfdruck und wird auch in den Windows-Energieoptionen entsprechend angezeigt. Ein manuelles Übertakten ist über die verschiedenen Energiesparpläne nicht möglich, je nach Prozessor sollte so aber unter anderem der Turbo Boost aktiviert oder deaktiviert werden können.      

 

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Kommentare (38)

#29
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
@DragonClaVV: Ab Werk am Tray eine Platine für die beiden Lüfter hinten/links, eine Verlängerung für den Deckellüfter, ein dreifach-Splitter für die drei Lüfter rechts (Front). Also exakt auf die vorinstallierte Lüfterzahl ausgelegt. Eine separate Kennzeichnung von einsaugend/ausblasend gibt es nicht, durch die Aufteilung ist das aber gut erkennbar. Alle Anschlüsse 4-Pin, alle EVGA-Lüfter 3-Pin. Leichte Nebengeräusche (leichtes Raspeln) bei offenem Gehäuse/geringem Hörabstand, aber bei geschlossenem Gehäuse empfand ich das nicht als störend.
#30
Registriert seit: 05.04.2010

Fregattenkapitän
Beiträge: 2986
Super danke!
#31
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Registriert seit: 15.01.2010
NRW
Kapitän zur See
Beiträge: 3724
Zum Vorbestellerpreis war es von der P/L her wirklich Top!
Auch wenn es riesig ist.. Schön ist es schon. Schade das es so was nicht in
einer Materialwahl eines "Evolv ATX" gibt.

Jetzt zum Normalpreis ist es mir allerdings zu teuer. :)

Danke für euren Test!
#32
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Registriert seit: 17.08.2013
Köln - Deutschland
Hauptgefreiter
Beiträge: 214
Schöne Ideen von EVGA! Gerade die WaKü Möglichkeiten sind enorm. Auch der Platz für die Kabelführung gefällt mir sehr gut.
Leider fällt das Gehäuse für mich flach, da ich noch ein optisches Laufwerk benötige & eine eigene Lüftersteuerung bevorzuge.
Wenn EVGA an der breiten Front noch ein Laufwerkschacht anbieten würde, würde ich wirklich drüber nachdenken es zu kaufen.
#33
Registriert seit: 14.12.2015

Oberbootsmann
Beiträge: 820
Wenn man auf die super Lüftersteuerung eingeht, sollte man vielleicht für dieses Premium Gehäuse auch Premium Hardware einbauen. Zudem sehe ich sowas auch immer kritisch, weil jeder der ne super hardware hat und zudem noch wakü, keine Knopfgesteuerte Lüftersteuerung am Case hat sondern nen gescheiten aquaero.

Die Idee des Gehäuses finde ich gut, die Ausführung nicht so..
#34
Registriert seit: 04.08.2015

Fregattenkapitän
Beiträge: 2716
Zitat blazethelight;24790871
Schöne Ideen von EVGA! Gerade die WaKü Möglichkeiten sind enorm. Auch der Platz für die Kabelführung gefällt mir sehr gut.
Leider fällt das Gehäuse für mich flach, da ich noch ein optisches Laufwerk benötige & eine eigene Lüftersteuerung bevorzuge.
Wenn EVGA an der breiten Front noch ein Laufwerkschacht anbieten würde, würde ich wirklich drüber nachdenken es zu kaufen.


be quiet! Dark Base 900 :)
#35
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15010
Ok, naja gut.

Wenn man ein Case einfach nach rechts dreht um 90° und unten die Panels zur Seite rausschauen lässt, dann ist das also innovativ.

Ich erkenne auch sonst keine "verrücktes" Konzept - kann mir das wer erklären !?

Innenraum genauso wie in jedem großen Fractal aufgebaut - keine Besonderheiten, wenns um WaKü geht, ausser 2x 420er Platz, was aber an der abnormen Größe liegt.
#36
Registriert seit: 04.08.2015

Fregattenkapitän
Beiträge: 2716
Ich war schon auf der CES nicht wirklich begeistert von dem Case - ich finde den Ansatz gut, für 250€ ist es aber definitiv nicht wertig genug.

Allein der ganze untere Teil mit dem Button und der Anzeige und dann vespiegelt ... das wirkt alles so wie 1990 irgendwie. Gerade jetzt wo bq ihr Flagschiff rausgehauen haben sehe ich das Case deutlich unterlegen. Ein quer aufgestellter PC ist nun wirklich nichts neues. Das Ganze aus Alu, den unteren Teil neu designen und man könnte drüber sprechen - so gibt es deutlich bessere Cases für weniger.
#37
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Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 10922
250€: und nur Stahl & Kunstoff: fuck you EVGA. 19,6kg :fresse:
#38
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Registriert seit: 19.07.2008
Hamburg
Admiral
Beiträge: 11876
ich hab 150 für die schwarze DG85 Version bezahlt, plus Versand. Das ist ok^^
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