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Deepcool Dukase V2 im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

Deepcool Dukase V2

Im Kern ist das Dukase V2 ein Stahlgehäuse, bei dem für Front, Deckel und Standfüße aber auch großzügig Kunststoff zum Einsatz kommt. Die Spaltmaße zwischen einzelnen Bauteilen könnten teils etwas geringer ausfallen, insgesamt geht die Verarbeitung für das Preissegment aber in Ordnung. Aufgewertet wird der Midi-Tower etwas durch die schwarzen Abdeckungen in Front und Deckel, die nicht nur mit ungewöhnlicher Haptik ansprechen, sondern die Optik auch etwas homogener wirken lassen. Deepcool fertigt die schwarzen Partien nach unseren Eindrücken aus speziell bearbeitetem Stahl.  

Deepcool Dukase V2

Trotz des homogenen Looks muss man nicht auf externe Laufwerksplätze verzichten. Auch wenn es kaum auffällt, ist die Front doch als Fronttür gestaltet. Dahinter verbergen sich zwei externe 5,25-Zoll-Laufwerksplätze, sogar noch ein externer 3,5-Zoll-Laufwerksplatz und die Lufteinlässe für die optionalen 120- oder 140-mm-Frontlüfter. 

Deepcool Dukase V2

Alle Bedienelemente und Gehäuseanschlüsse hat Deepcool an der Vorderkante des Deckels konzentriert. Dort sind sie gut erreichbar, können aber auch leicht zustauben. Das I/O-Panel stellt je einen USB 2.0- und einen USB 3.0-Port sowie die Audiobuchsen für ein Headset zur Verfügung. Neben Power- und Resettaster gibt es noch ein drittes Bedienelement, einen dreistufigen Schieberegler für die Lüftersteuerung. Über die Lüftersteuerung können bis zu drei Lüfter mit 4-Pin-PWM- oder 3-Pin-Lüfteranschluss geregelt werden.

 

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 13.09.2014

Matrose
Beiträge: 45
Ein schönes schickes Gehäuse das durch seine Optik und Funktionalität besticht.

Für mich als einziges Manko...
Es ist ein weiß lackiertes Gehäuse. Doch wer hat zu Hause weiße Blenden für die Laufwerke ? DVD/BluRay oder Kartenleser.
Da könnte man eine kleine Auswahl beilegen, da die Aussparungen dieser Komponenten weitgehend gleich sind. Auch wenn diese hinter einer Blende verdeckt sind.
Ist aber nur eine optische Angelegenheit.

Gruß Brassel
#2
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Registriert seit: 30.12.2015
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 738
Zitat Brassel;24722453
Ein schönes schickes Gehäuse das durch seine Optik und Funktionalität besticht.

Für mich als einziges Manko...




Die sieht man doch ehh nicht, weil sie hinter der Klappe ist ;)
#3
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Registriert seit: 23.12.2012
NRW
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1428
Ich bezweifel sehr stark dass die CPU Temperatur je nach Gehäuse zwischen 40 und über 70 Grad liegt??
#4
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3663
@lennart76: Das liegt am semi-passiven Testsystem, das reagiert sehr sensibel auf den Luftstrom im Gehäuse. Bei aktivem Prozessorkühler dürfte die Spanne nicht so groß ausfallen.
#5
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2025
Also schön würde ich es jetzt nicht gerade nennen, aber die Farbgebung hat ja etwas Retroartiges. Ein Design für sentimentale Momente :haha:
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