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anidees AI-8 im Test - E-ATX und trotzdem platzsparend - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

anidees AI-8

Der Innenraum wirkt großzügig. Das liegt nicht nur an der Gehäusehöhe, sondern auch an der geringen Anzahl an Laufwerksplätzen. anidees räumt dem E-ATX-Mainboard Platz im Laufwerksschacht ein und kann so die Gehäusetiefe deutlich reduzieren. Vorteilhaft an dieser Lösung ist aber auch, dass der Luftstrom der Frontlüfter kaum von Laufwerkskäfigen beeinträchtigt wird. 

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Wenn das Netzteil am Boden installiert wird, ruht es zwar auf Gummipuffern, zur Rückwand gibt es allerdings keine Entkopplung. Der Stromversorger kann nicht nur rückwandig verschraubt, sondern zusätzlich auch noch mit einem Klettverschluss gesichert werden. Für die acht Erweiterungskartenplätze oberhalb wird eine werkzeuglose Montage mit Rändelschrauben geboten. 

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Wer auf die Nutzung des oberen Netzteilplatzes verzichtet, kann unter dem Gehäusedeckel einen 240- oder 280-mm-Radiator verbauen. Ein Abstand von 10 cm zwischen Deckel und Mainboardoberkante lassen genug Raum für leistungsstarke Radiatoren und Push-Pull-Konfigurationen. Der ODD-Käfig könnte eventuell stören, er lässt sich aber notfalls auch ausbauen. 

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Der Käfig ist mit konventionellen Schrauben von vorn befestigt, die Kunststofffront muss zum Käfigausbau also erst abgenommen werden. Im unteren 5,25-Zoll-Einschub ermöglicht ein Adapter alternativ die Nutzung eines 3,5-Zoll-Laufwerks.