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anidées AI-7M Cube im Test - Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

anidées AI-7M Cube

Die Front wird von einem großen Meshelement dominiert. Dahinter sitzt werkseitig ein riesiger 200-mm-Lüfter, der Frischluft in das AI7-M saugt. Anstelle des großen Einzellüfters lassen sich zwei 140-mm- oder vier 120-mm-Lüfter installieren. Auch die Montage von gleich zwei 240-mm-Radiatoren ist möglich (maximale Dicke inklusive Lüfter: 60 mm, bei langer Grafikkarte evtl. weniger). anidées setzt bei der Frontgestaltung klar mehr auf Funktion, denn auf Form. Anschlüsse und Bedienschalter werden nicht etwa versteckt, sondern sind genauso wie ein 5,25-Zoll-Laufwerkseinschub in die Front integriert. Das I/O-Panel ist mit je zwei USB 2.0- und USB 3.0-Ports sowie den beiden Audioanschlüssen vorbildhaft bestückt.  

anidées AI-7M Cube

An der Vorderseite fehlt zwar ein Herstellerlogo, dafür macht aber seitlich ein Schriftzug klar, von welchem Unternehmen das Gehäuse stammt. Das großzügige Sichtfenster ermöglicht den Einblick in das Gehäuse. Es ist aber kein Pflichtkauf - wer mag, kann das AI-7M auch mit geschlossenem Seitenteil ordern. Die Seitenteile werden in jedem Fall mit Rändelschrauben am Gehäuse befestigt. Sie lassen sich leicht lösen. 

 

anidées AI-7M Cube

Leicht gelöst werden kann auch die Mesh-Abdeckung für die beiden optionalen Deckellüfterplätze. Hinter dem Metallgitter sorgt ein versetzt angeordnetes Kunststoffgitter für zusätzlichen Staubschutz. Auch der Staubschutz in der Front und der für den seitlichen Lufteinlass des ATX-Netzteiles werden von einfachen Kunststoffgittern übernommen. Auch im Deckel ist die Montage eines 240-mm-Radiators möglich. Dafür muss allerdings der ODD-Käfig ausgebaut werden. 

 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 02.02.2007
Bodensee
Kapitänleutnant
Beiträge: 1545
Eigentlich cooles Gehäuse, doch mich würde interessieren ob die Variante mit dem Glasfenster genauso Hitzeprobleme hat wie das Bitfenix Prodigy mit Fenster?

Auf Seite 6 bei Grafikkartenlänge ist Bitfenix Aegis ausgewählt. anidees anideés AI-7M ist nicht in der Tabelle, wollte nur nett hinweisen.

Weiß jemand den Unterschied zum anidées AI7WW White mit Sichtfenster und dem anidées AI7MWW White mit Sichtfenster ?
#2
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3675
@silent-boy: Danke für den Hinweis zum falsch verlinkten Diagramm, ist korrigiert.

Zur Temperaturproblematik - BitFenix verbaut ziemlich langsam drehende Lüfter. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Farbvarianten des Prodigys keine offene Mesh-Front, sondern eine geschlossene Front haben. Temperaturprobleme konnte ich bei unserem anidées-Sample mit Window dann auch nicht feststellen. Die Non-Window-Varianten haben ja auch keine zusätzlichen Lüfterplätze, sondern ein komplett geschlossenes Seitenteil.
#3
Registriert seit: 13.06.2013

Gefreiter
Beiträge: 56
Sehe ich das richtig, dass der zweite 140er an der Rückwand nur das untere Segment mit den Festplatten kühlt? Wenn man nicht gerade ein RAID aus WD Predator fährt sollte der Luftstrom vom 200er in der Front doch reichen.

Ist bei den Lüftern einer dabei der auf High die anderen deutlich übertönt oder tragen die in ähnlichem Maße zum Orkan bei?
#4
Registriert seit: 14.07.2008

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 398
@ silent-boy
Das MWW ist für Micro- und Mini-ATX, das WW noch für ATX. Der innere Aufbau ist anders. Der Mainboardtray streht steht ganz normal hochkant. Einfach mal bei caseking gucken.


Wäre es möglich gewesen, statt die HDDs quer unterzubringen, wenn das schon nicht modular ist, wenigstens das ganze längs zu drehen und direkt vor dem hinteren unteren Lüfter zu positionieren?

Das Netzteil stört nicht, das zieht die Luft von außen.
Da ist ein 140er Lüfterplatz und 3,5' sollten in der Breite passen. Die Raumaufteilung wäre dann noch ein wenig eleganter gegenüber dem BF Prodigy, bei ähnlichen Außenabmessungen, aber mehr Platz für Hardware.
In meinem Prodigy sind ein 200er und ein 240er Radi.
Da wäre das hier besser für geeignet, aber der Festplattenkäfig stört da schon. Müsste man erst mitm Dremel ran.
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