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Antec P380 im Test - Neues Flaggschiff mit massivem Alu-Einsatz - Innerer Aufbau (2)

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Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Antec hat den Mainboardtray mit einer großen Aussparung für die Prozessorkühlermontage und mit Kabeldurchführungen aufgewertet. Die Kabeldurchführungen sind klar auf großformatige Mainboards abgestimmt. 

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An den drei mitgelieferten Lüftern hängen jeweils die erwähnten, zweistufigen Regelschalter. Um die Stromversorgung der Lüfter zu vereinfachen, hat Antec eine kleine Platine am Tray platziert. Bis zu sechs Lüfter mit 3-Pol-Anschluss können so von einem einzigen Molex-Anschluss des Netzteils versorgt werden. 

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Die Komponenteninstallation gelingt im geräumigen P380 problemlos, gerade die klassische Schraubmontage für Festplatten und SSDs braucht aber etwas Zeit. Das Micro-ATX-Testsystem veranaschaulicht auch besonders gut, dass die Kabeldurchführungen auf breitere Mainboardformate abgestimmt wurden. 

 

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Kommentare (1)

#1
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Registriert seit: 01.09.2003

Kapitänleutnant
Beiträge: 1837
in sachen gehäuse ist antec definitiv auf dem absteigenden ast.

wieder so ein riesiger kübel, aber wozu?

wieder kein 140er lüfter auf der rückseite, nichtmal ne montagemöglichkeit.

wenn ich den front-staubfilter rausnehmen will, muss ich das gehäuse umlegen.

das klapprige p100 hat immerhin verschließbare "moduvent"-abdeckungen im deckel. trotz des top-covers und der seitlichen lüftungsschlitze hätte ich mir sowas beim p380 auch gewünscht.

die lösung mit den seitlichen "front"-panel-anschlüssen ist interessant, aber dadurch, dass die anschlüsse etwas vertieft sitzen, habe ich das gefühl, dass man die unterm schreibtisch doch erstmal suchen oder ertasten muss. da würde ich klassische anschlüsse an der front bevorzugen.

und zu guter letzt finde ich, dass solch ein riesiges gehäuse ohne externe 5,25 zoll schächte irgendwie komisch und steril aussieht. bei kleinen gehäusen kann ich das ja noch nachvollziehen, aber in diesem fall!?

ansonsten ist das gehäuse ein mehr oder weniger mit aluminium aufgemotztes p280.

und in sachen komfort bzw. modularität kann sich antec noch was bei der konkurrenz abschauen.

ich würde mich über eine mini-variante des p380 freuen, so sie denn die offensichtlichen kritikpunkte nachbessern. das p100 als kleiner ableger des p280 war ja leider ein klappriger flop.
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