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Antec P380 im Test - Neues Flaggschiff mit massivem Alu-Einsatz - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der schwarz lackierte Innenraum bietet genug Platz für ein E-ATX-System. Der Innenaufbau ist ganz typisch aufgebaut, mit einem Laufwerksschacht hinter der Front, dem ATX-Netzteil am Boden und dem Mainboard darüber. 

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Mit neun Erweiterungskartenplätzen ist das P380 gut für Multi-GPU-Setups geeignet. Grafikkarten und sonstige Erweiterungskarten werden dabei einfach und sicher mit Rändelschrauben befestigt. Darunter wird das Netzteil auf Kunststoffschienen abgelegt und rückseitig verschraubt. Auf eine Entkopplung des Stromversorgers hat Antec dabei verzichtet. 

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Der Laufwerksschacht gliedert sich eigentlich in vier Laufwerkskäfige. Der obere Käfig könnte eigentlich als 5,25-Zoll-Käfig dienen, die geschlossene Front verhindert aber die Nutzung von solchen externen Laufwerken. Damit lässt sich dieser Käfig noch am ehesten zum Verstauen von nicht benötigten Anschlusskabeln nutzen. Die drei HDD-Käfige darunter nehmen hingegen zwei bzw. drei Festplatten oder SSDs auf. Diese Käfige sind prinzipiell modular ausgeführt. Allerdings ist das Ausbauen relativ aufwendig, weil dafür erst die komplette Front demontiert werden muss. In vergleichbaren Gehäusen lassen sich die Käfige häufig sogar werkzeuglos entnehmen. 

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Auch die Montage von HDDs und SSDs könnte einfacher gelöst werden. Antec setzt auf eine klassische Schraubmontage. Dabei werden 3,5-Zoll-Festplatten immerhin vorbildlich durch weiche und bemerkenswert dicke Silikonpuffer entkoppelt. 

 

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Kommentare (1)

#1
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Registriert seit: 01.09.2003

Kapitänleutnant
Beiträge: 1837
in sachen gehäuse ist antec definitiv auf dem absteigenden ast.

wieder so ein riesiger kübel, aber wozu?

wieder kein 140er lüfter auf der rückseite, nichtmal ne montagemöglichkeit.

wenn ich den front-staubfilter rausnehmen will, muss ich das gehäuse umlegen.

das klapprige p100 hat immerhin verschließbare "moduvent"-abdeckungen im deckel. trotz des top-covers und der seitlichen lüftungsschlitze hätte ich mir sowas beim p380 auch gewünscht.

die lösung mit den seitlichen "front"-panel-anschlüssen ist interessant, aber dadurch, dass die anschlüsse etwas vertieft sitzen, habe ich das gefühl, dass man die unterm schreibtisch doch erstmal suchen oder ertasten muss. da würde ich klassische anschlüsse an der front bevorzugen.

und zu guter letzt finde ich, dass solch ein riesiges gehäuse ohne externe 5,25 zoll schächte irgendwie komisch und steril aussieht. bei kleinen gehäusen kann ich das ja noch nachvollziehen, aber in diesem fall!?

ansonsten ist das gehäuse ein mehr oder weniger mit aluminium aufgemotztes p280.

und in sachen komfort bzw. modularität kann sich antec noch was bei der konkurrenz abschauen.

ich würde mich über eine mini-variante des p380 freuen, so sie denn die offensichtlichen kritikpunkte nachbessern. das p100 als kleiner ableger des p280 war ja leider ein klappriger flop.
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