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Raidmax Vampire Winterfall im Test - Innerer Aufbau (1)

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Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Mit Blick auf den Innenraum gibt sich Raidmax sehr konventionell. Das gilt nicht nur für die Komponentenanordnung, sondern auch für die Gestaltung des Laufwerksschachts. Wo andere Anbieter auf Modularität setzen, gibt es im Vampire nur zwei fest vernietete Laufwerkskäfige. 

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Das Netzteil ruht auf Gummipuffern, wird aber nicht von der Gehäuserückwand entkoppelt. Für die Montage der Erweiterungskarten stehen Rändelschrauben zur Verfügung. 

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Der Abstand zwischen Deckel und Mainboardoberkante fällt mit 5,5 cm aber etwas knapp aus. Wer wirklich einen Deckelradiator nutzen möchte, muss deshalb zu einem schlanken Modell greifen.

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Der 2,5-Zoll-Hot-Swap-Einschub im Deckel wird per Molexanschluss mit Strom versorgt, zur Anbindung an das Mainboard dient hingegen ein S-ATA-Kabel. Die Festplatte oder SSD wird einfach vorsichtig in den Einschub gedrückt. Damit sie auch wieder herausgezogen werden kann, ragt sie zu etwa einem Drittel aus dem Gehäuse. 5,25-Zoll-Laufwerke werden im Vampire auf beiden Seiten mit Kunststoffschnellverschlüssen gesichert. 

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Die Laufwerksschubladen des HDD/SSD-Käfigs sind hingegen ausschließlich auf eine klassische Schraubmontage ausgelegt. Festplatten und SSDs werden mit den Schubladen direkt verschraubt. Entkoppelnde Gummiringe hat Raidmax dabei eingespart. 

 

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Kommentare (12)

#3
Registriert seit: 16.04.2008

Obergefreiter
Beiträge: 78
Das Ding hingt dem Markt gefühlte 10 Jahre hinterher... das war vielleicht mal technisch auf höhe der Zeit zu Zeiten eines Chieftech 601 / 901 bzw. dem Aerocool AeroEngine. Aber jetzt ist das definitiv "Markt verfehlt"
#4
Registriert seit: 29.09.2014

Obergefreiter
Beiträge: 102
130 Euro für einen Tower, der wohl durch Fotos keine 50 Wert ist. Sieht mir dann doch sehr Billig verarbeitet aus das Teil
#5
Registriert seit: 06.06.2011
Planet - Erde
Hauptgefreiter
Beiträge: 163
Das Design ist wie immer Geschmackssache mir gefällt es jedenfalls nicht.
Und der Preis ist einfach zu happig.
Für 85€ kriegt man ein schon ein Nanoxia 1.
#6
Registriert seit: 24.12.2012

Gefreiter
Beiträge: 39
Es ist Ok, aber für €130 wir es ein Ladenhüter.

Für den Preis bekommt man im Angebot ein Corsair 750D oder Regulär ein NXZT 440.
#7
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6386
Heiliger Hammer Hai. Warum sehen diese "Gamer, Alien etc.pp) immer so aus als würde man ne Reise zum Mond wollen ?.

Das Gehäuse ist nen dicker Plastikbomber zudem sieht die Verarbeitung schlecht aus, vor allem die Gitter wurden (Wenn ich richtig sehe) Festverschmolzen mit dem Plastik.
#8
Registriert seit: 18.03.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1946
Alter Schwede, ein Gehäuse hier hässlicher als das Andere?!?
Sind die Hersteller blind? Sowas geht doch nicht!
#9
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Registriert seit: 23.06.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1851
Zumindest, mal nicht schwarz, mfg
#10
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Registriert seit: 22.10.2009
Beim Transwarpkanal rechts abbiegen
Obergefreiter
Beiträge: 69
Doppellüfter in der Acrylgasscheibe? Ist der Designer beim Jahrtausendwechsel hängen geblieben? So etwas ist einfach nicht mehr zeitgemäss.
#11
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Registriert seit: 30.11.2011

Gefreiter
Beiträge: 46
Lüfter am Window, verstehe nicht was dieser Mist soll. Ich glaube das letzte Gehäuse mit Lüfter an der Seitenwand hatte ich 2004. Bei den gut belüfteten Gehäusen (und den effektiven Lüfter heutzutage) braucht man sowas nicht mehr. Die Verarbeitung wird dem Preis nicht gerecht, wenn ich schon nicht mit den eigenen Händen das Seitenteil hinter dem Tray aufziehen kann sagt das schon alles. Ich sehe den Preis eher bei 60-70 Euro.
#12
Registriert seit: 06.04.2013

Obergefreiter
Beiträge: 111
Hier mein User-Review zum Raidmax Vampire - Winterfall Edition
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